Wir lieben New York: Highlights & Aktivitäten

New York City: Eine Stadt wie keine andere. Die Mega-Metropole an der Ostküste der USA hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Wenn es diese eine Stadt gäbe, die jeder einmal gesehen und erlebt haben sollte, dann wäre meine Antwort: NEW YORK CITY. 

8 Millionen Einwohner und eine riesige Stadt, in der man so vieles erleben und sehen kann. Locker könnte man hier 1 Jahr einplanen, um richtig in die Stadt einzutauchen und sie kennenzulernen. 1 Jahr hatten wir leider nicht Zeit, dafür aber 4 Wochen! 

Housesitting New York: Keine Kosten für die Unterkunft

Richtig gehört! Für 4 Wochen in New York haben wir nicht einen Cent für die Unterkunft zahlen müssen und uns enorm viel Geld gespart. Das beste daran: Wir hatten die Verantwortung für tolle Haustiere, einen geregelten Tagesablauf und konnten die Stadt so richtig entdecken und erkunden. Denn eine Unterkunft für 4 Wochen in New York? Unbezahlbar.

Was solltest du über Housesitting wissen?
Unsere Erfahrungen

Wie oft waren wir als Housesitter in New York?

Das erste Mal Housesitting New York:
September 2021 für 9 Tage
Das zweite Mal Housesitting New York:
Juli 2022 für 3 Wochen
Das dritte Mal Housesitting New York:
Juli 2024 UPCOMING!

Keine andere Stadt konnte mich vom ersten Moment an so sehr begeistern. Es war definitiv nicht das letzte Mal, dass ich mich in den Straßen New Yorks verirrt habe und mich Hals über Kopf in die lebendige Stadt verliebt habe. Das Zusammenspiel aus unserem Housesit, in der wunderbaren Gegend von Brooklyn und der Freundschaft, die mit den Hausbesitzern entstand, machen New York in Kombination zu einem der schönsten Stopps der Weltreise. 

Durch unseren 4-wöchigen Aufenthalt in der Stadt konnten wir vieles erleben und erkunden, was ich nun gerne mit dir teilen möchte. 🙂 

Wie lange solltest du für New York einplanen?

New York ist meiner Meinung nach immer eine Reise wert. Ganz egal, ob es nur 3 bis 4 Tage sind oder du sogar noch länger bleiben möchtest. In einer Woche kannst du die besten Attraktionen und Highlights sehen, coole Cafés testen und bekommst einen ersten Überblick über die Stadt. Aufgrund der längeren Anreise von Deutschland würde ich dir mindestens 5 Tage empfehlen. 

Wir waren durch Housesitting* insgesamt über 4 Wochen in der Stadt und es gibt immer wieder Neues zu entdecken. Hier geht es zu unseren Erfahrungen mit Housesitting quer um die Welt

Bei deiner Planung für New York solltest du unbedingt darauf achten, die Sehenswürdigkeiten, die nahe beieinander liegen, auch nacheinander zu besuchen, sodass du nicht zu viel Zeit vergeudest. Unsere Transportmittel der Wahl in New York: Zu Fuß laufen.

Was solltest du für New York einpacken?

DKB Debitkarte*
Ich kann dir nur wärmstens diese Debitkarte empfehlen. Wir nutzen sie ohne Probleme auf unseren Reisen und können damit weltweit gebührenfrei in Fremdwährung bezahlen und ohne Fremdwährungsgebühren Geld abheben. Die kostenfreien Vorteile hast du mit dem Aktivkunden-Status. Der Akivkunden-Status ist automatisch dann, wenn du jeden Monat 700€ Geldeingang auf deinem Konto hast.

Aktivkunden-Status DKB Tipp: Weil ich kein geregeltes Einkommen habe, überweise ich mir mit meinem Papa jeden Monat 700€ hin-, und her. 😀

Leichte Reisematte*
Sport-Junkie sowie ich? 15% sparen auf alles im Manduka Shop (Code: “Aileen”)

Reiseadapter*

Bequeme Schuhe: sollten deine Priorität haben! Denn das ist, was du brauchst, um die Stadt zu erkunden. Es gibt so viele unterschiedliche Spaziergänge, die du machen kannst, bei welchen du die unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten entdecken kannst.

Packe nur das Nötigste an Kleidung ein: vor allem, wenn du vor hast shoppen zu gehen. Denn das ist, was du in New York hervorragend tun kannst!
Tipp: Staten Island Outlets

Simkarte direkt am Flughafen holen:
damit du auch sofort Internetempfang hast, und sofort Google Maps nutzen kannst

Google Maps: funktioniert hervorragend in New York
Nutzt du den öffentlichen Transport, dann siehst du zum Beispiel, wo der Bus sich befindet, wann er abfährt und wo du hinlaufen musst. Nutzt du das Metro-System, siehst du genau, welchen Metro-Eingang und welchen Schildern du folgen musst

AT&T: bester und größter Mobilfunkanbieter in den USA

Vodafone: Wir zahlen trotz Weltreise weiterhin für unsere deutschen Handyverträge und haben über Vodafone eine coole Aktion gefunden, so konnten wir für nur ca 8€ mehr im Monat, unseren ganz normalen Vertrag auch in den USA und Kanada nutzen, ABER das war eine Laufzeit von 6 bis 12 Monaten
Tipp: Solche Angebote lohnen sich vor allem für die, die länger in den USA oder Kanada bleiben.
Fragt einfach mal eurem Vertragsanbieter nach, ob sie ähnliche Aktionen haben.

Kostenfreie Aktivitäten in New York

Weil New York teuer ist, dachte ich mir, ich starte direkt mal mit den vielen kostenfreien Aktivitäten! 🙂 Weiter unten führe ich sie dann alle nochmal einzeln auf, mit Bildern und mehr Informationen, sodass du dir deine Favoriten herauspicken kannst. 

Die Highlights sind sortiert, also danach, welche nahe beieinander liegen. Wobei das natürlich auch nur relativ ist, je nachdem von wo du gelaufen kommst. 😉

Manhattan

  • Spaziergang durch New York – Immer Gratis!
  • Central Park
  • Grand Central Station
  • St. Patricks Cathedral
  • High Line Park
  • The Vessel
  • Times Square und Broadway
  • Flatiron Building + Harry Potter Store
  • Spaziergang durch die hippen Stadtteile: Chinatown, Koreatown, SoHo, Littly Italy
  • Wall Street + Charging Bull
  • Stone Street 
  • Oasis Park
  • Staten Island Ferry
  • The Oculus 
  • One Trade Memorial Gedenkstätte (Museum kostet Geld)

Brooklyn

  • Brooklyn Bridge
  • Pier One mit Blick auf die Skyline
  • Brooklyn Bridge Park und DUMBO
  • Janes Carousel
  • Green Wood Cemetery
  • The Notorious B.I.G

Williamsburg

  • Williamsburg Waterfront Piers
  • Smorgasburg Foodmarket
  • Bedford Avenue: viele hippe Cafés, Restaurants, Geschäfte, Vintage-Läden

Manhattan: Sehenswürdigkeiten

New York City ist mehr als nur Manhattan. Hier mal der Überblick der 5 Stadtteile die New York bilden: Manhattan, die Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island.

Manhattan ist natürlich der bekannteste Stadtteil davon und hier findest du auch die meisten Sehenswürdigkeiten. Alle sehen Manhattan, manche vielleicht noch Brooklyn, aber ich denke, das wars dann auch. Und dabei haben alle Stadtteile ihre eigene Geschichte und ein Besuch lohnt sich, wenn man dementsprechend Zeit hat. 

Aufgeteilt wird Manhattan in Uptown, Downtown und Midtown. In Midtown Manhattan geben sich die bekanntesten Highlights die Klinke in die Hand: 5th Avenue, Broadway, Times Square, Central Park, Grand Central Station, Rockefeller Center, St. Patricks Cathedral, Empire State Building, Radio City Hall, .. Ja, die Liste lässt sich beliebig lang fortführen.

Übrigens: Alle Straßen mit Nord-Süd-Verlauf werden als “Avenue” gekennzeichnet und alle Straßen mit Ost-West-Verlauf werden als “Street” gekennzeichnet.

"Top of the Rock": Rockefeller Center Aussichtsplattform ​

Das Rockefeller Center mit der genialen Aussichtsplattform: “Top of the Rock”, mit Blick über New York. Für mich der schönste Ausblick in Manhattan. Mit freiem Blick auf das Empire State Building, Downtown Manhattan, The Edge, Summit und One World Observatory und auf der anderen Seite den Blick auf den Central Park. Das Rockefeller Center hat eine Höhe von 259 Metern, hat insgesamt 70 Stockwerke und gehört zu den höchsten Gebäuden New Yorks. Im 67 (!) Stockwerk angekommen betritt man dann die Aussichtsplattform.

Öffnungszeiten: täglich von 9:00 Uhr bis Mitternacht
Eintritt: 40,95€ pro Person
Dauer:
Plane mindestens 1 Stunde ein (wir waren locker 2 Stunden oben)

SPARTIPP NEW YORK: Entscheide dich für eine der vielen Aussichtsplattformen​

Entscheide dich zwischen einer der drei Aussichtsplattformen, die ich dir gleich aufliste, um dein Geld zu sparen. Persönlich würde ich dir immer wieder das Rockefeller Center empfehlen, weil du dann den Blick auf das weltberühmte Empire State Building hast. 

  • Rockefeller Center
  • Empire State Building 
  • One World Observatory

Im Hintergrund das Empire State Building. Deshalb die Empfehlung, den Eintritt für das Rockefeller Center und dessen Aussichtsplattform zu zahlen, damit man auch den Blick auf das Empire State Building hat.

Unsere Erfahrung mit dem Flex Pass:​

Ein Flex Pass ist ein Rabatt-Pass für unterschiedliche Attraktionen in der Stadt. Es gibt die unterschiedlichsten Flex Pässe in New York und je nach Pass eurer Wahl habt ihr Zutritt zu 2, 3, 4, 5, 6, 7 oder noch mehr Attraktionen. Einmal bezahlt, gibt es dann den freien Eintritt zu den Sehenswürdigkeiten.  

Flex Pass Auswahl: Zur Website
Unsere Erfahrung mit dem Flex Pass:
2 Attraktionen für 74 Dollar (Stand 2021)
Damit haben wir nur ganz wenig Geld gespart, vielleicht 3 Dollar weniger, als wenn wir das 9/11 Memorial und das Rockefeller Center einfach einzeln bezahlt hätten. Einer der Pässe lohnt sich also vielleicht mehr, wenn man mehrere Attraktionen besichtigen möchte.

Empire State Building​

Das Empire State Building. Der Name ist wohl jedem ein Begriff. Es ist das am meisten fotografierte Gebäude unserer Welt. Bei Uber ist es das beliebteste Fahrziel. Es hat seine eigene Postleitzahl. Und die Antenne wird jährlich circa 25 Mal vom Blitz getroffen. Nur mal so als Info nebenbei. 😉

Wir waren nie im Empire State Building, sondern haben es immer nur von außen gesehen. Mit einer Höhe von 381 Metern, bis zur Antennenspitze sogar 443 Meter, war es von 1930 bis 1931 nicht nur das höchste Gebäude New Yorks, sondern bis 1972 auch das höchste Gebäude der Welt. 

Persönlicher Ratschlag: Bei der Wahl einer Aussichtsplattform, um New York von oben zu sehen, haben wir uns bewusst dazu entschieden, die Plattform “Top of the Rock” im Rockefeller Center zu nutzen, um den Blick auf das Empire State Buildung zu haben. Meiner Meinung nach besser, als die Aussichtsplattform auf dem Empire State Building zu nutzen, um dann auf dem Gebäude zu sein und das Empire State Building selbst gar nicht sehen zu können.

Central Park

Der Central Park ist einer der meistbesuchtesten Stadtparks der Welt mit einer Anzahl von rund 42 Millionen (!) Besuchern pro Jahr. Von Nord nach Süd misst er in etwa eine Länge von 4 Kilometern und ist 800 Meter breit. Eine Fläche von 3,42 Quadratkilometer und damit größer als der Stadtstaat Monaco. 

Eine grüne Oase inmitten von New York. Ein Spaziergang durch den Central Park ist ein Muss, ohne viel Aufwand möglich und lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Schnapp dir einen Coffee to Go oder einen leckeren Cookie von der Levain Bakery, nimm dir eine kleine Decke und ein Buch mit und lege dich auf eine der vielen Wiesen. Oder setze dich auf eine der Bänke. Oder spaziere, oder jogge, oder fahre Fahrrad oder höre einfach nur Musik. Ganz egal, wie du deine Zeit dort spendest, du solltest definitiv einen Besuch einplanen, denn hier kannst du dem Trubel des Großstadt-Dschungels für ein paar Stunden perfekt entfliehen.

Sehenswürdigkeiten im Central Park​

Bow Bridge:
Eine Brücke, die aus unzähligen Filmen bekannt und die längste Brücke im Central Park ist; sie führt über den berühmten See “The Lake”
An windstillen Tagen spiegelt sich der Central Park und die Bow Bridge im glatten Wasser des Sees

The Lake:
Ein relativ großer See, direkt am See befindet sich das “The Loab Boathouse”,  ein Restaurant, in dem man sowohl essen kann, als auch ein Ruderboot ausleihen, um über den See zu paddeln

Bethesda Terrace:
Bekannt als das Herz des Central Parks, erstreckt sich die Bethesda Terrace über 2 Etagen, mit wunderschönen detaillierten Decken und Verzierungen
Oft trifft man hier Straßenkünstler, -musiker an

Bethesda Fountain:
Übersetzt “Bethesda Brunnen” ist ein weltberühmter Brunnen, der schon in vielen Filmen vorgekommen ist und ein hervorragendes Fotomotiv ist
Bekannt ist der Brunnen für seine Skulptur “Angel of the Waters” 

Great Lawn:
Übersetzt “Großer Rasen” und mit 55 Hektar, die größte Rasenfläche im Central Park
In den Sommermonaten finden hier häufig kostenfreie Konzerte statt

Wer nach dem Spaziergang durch den Central Park noch Lust auf ein Museum hat, dann wäre das Metropolitan Museum of Art am östlichen Ende des Central Parks zu finden. Es ist das größte Kunstmuseum der USA, wurde 1972 eröffnet, hat mehr als 2 Millionen Kunstwerke und ist unterteilt in 17 Abteilungen. 

Times Square und Broadway​

Oder aber Broadway und Times Square. Wie auch immer, und in welcher Reihenfolge ich es nun aufschreibe: Beides ist derselbe Ort. Der Times Square erstreckt sich von der West 42nd Street bis zur West 47th Street und bildet das Zentrum des Broadway.

Der Broadway besteht aus mehreren Theatern. Neben den etwa 40 Theatern befinden sich im Bezirk rund um den Times Square auch Cafés, Fast-Food-Ketten, Souvenirläden, Nobelrestaurants und vieles mehr. Du kannst locker 2 bis 3 Stunden hier verbringen.
Schokoladen-Hinweis: Am Times Square gibt es einen Hershey´s Chocolate Store, am Eingang gibt es Gratis Schokolade. 

Spartipp:
Gehe an den TKTS Stand am Times Square und frage nach Restplätzen für eines der Musicals. Am besten ein paar Stunden, bevor die Musicals starten, hingehen und versuchen einen Platz für weniger Geld zu ergattern. Das wird vermutlich nicht für die erfolgreichen Stücke und Aufführungen am Broadway klappen, aber einen Versuch ist es allemal wert.

Besuche den Times Square sowohl bei Tag als auch bei Nacht. Der Flair ist ein völlig anderer, weil die vielen Lichter bei Nacht dir ein anderes Gefühl geben. Bisschen Las Vegas Vibes. 

Radio City Music Hall​

Die Radio City Music Hall ist ein Teil des Rockefeller Centers, sie liegt also in direkter Nachbarschaft zur “Top of the Rock” Aussichtsplattform und dem “Museum of Modern Art”. Der Times Square ist auch nicht weit entfernt. 

Grand Central Station​

Bahnhöfe haben doch irgendwie immer ihren ganz eigenen Charme, mit dieser Mischung aus Hektik, Abschieden und Freudentränen. Die Grand Central Station, als berühmtester Bahnhof der Welt, legt aber nochmal einen drauf mit der genialen Architektur und den vielen Highlights im Bahnhof selbst. Neben Gleisanlagen und Infoschaltern findet man auch Geschäfte und Restaurants. Langweilig wird hier definitiv nicht.

Was am 2. Februar 1913 als Kopfbahnhof geöffnet wurde, ist seitdem der Bahnhof mit den meisten Gleisen weltweit: auf zwei Ebenen befinden sich 41 Gleise auf der oberen und 26 Gleise auf der unteren Ebene. Die wenigstens wissen, dass er auch flächenmäßig der größte Bahnhof unserer Welt ist, denn insgesamt beträgt die Fläche des Areals in etwa so viel, wie 28 Fußballfelder.

Highlights in der Grand Central Station​

Ein Bahnhof mit Geheimnissen. Persönlich sind wir einfach als 2 von den täglich 500 000 Passagieren und Besuchern in den Bahnhof geschlendert und haben uns treiben lassen. Beliest man sich aber ein wenig, so findet man tatsächlich einige Geheimnisse und versteckte Ecken.

Ein gemalter Sternenhimmel. Aber spiegelverkehrt. Wieso? Weiß keiner. Es gibt die unterschiedlichsten Theorien. Fakt ist aber: Der Sternenhimmel entspricht der astronomischen Realität. Aber eben spiegelverkehrt. 

Ein Stück Zigarren-, und Zigarettenrauch aus vergangenen Zeiten. Ein Restaurationsprojekt das 12 Jahre andauerte? Die Reinigung der Decke, ein klebriger brauner Belag, entstanden durch Schmutz, Ruß und vor allem Tabakfestsetzungen. Millionen Pendler, die in der Halle geraucht haben, als es noch erlaubt war. Eine Stelle an der Decke wurde jedoch nicht gereinigt, um den Unterschied aufzuzeigen. Ein 20 x 40 Zentimeter schwarzer Fleck, auf der sonst gereinigten Decke, rechts oben bei dem Krebs zu erkennen.

Die vierseitige Uhr, mit 4 Zifferblättern an jeder Seite, soll gewährleisten, dass Besucher aus jeder Himmelsrichtung sehen können, wie spät es ist. Unter der Uhr befindet sich eine geheime Treppe, in die zweite Etage des Infoschalters. Der Wert dieser Uhr wird auf rund 10 Millionen Dollar geschätzt, mit den Zifferblättern bestehend aus Opal.

“Whispering Gallery” oder auch das “Flüster Gewölbe”. Eine Flüster Ecke, in zwei verschiedenen Ecken über ein Gewölbe und den Bahnhofskrach hinweg. Klingt cool? Ist es auch. Du kannst dir sicher sein, wenn du dich in der einen Ecke des niedrigen Gewölbes an die Wand lehnst und ein anderer sich diagonal gegenüber von dir an die Wand geht, so könnt ihr euch miteinander unterhalten. Die gewölbte Decke reflektiert den Schall wie ein Dosentelefon. Bis heute ist man sich nicht ganz sicher, ob dieser Effekt beabsichtigt war. 

Die weltgrößte Tiffany Uhr, an der Außenseite des Terminals. Ganze 1500 Tonnen bringt sie auf die Waage bei einem Durchmesser von knapp 4 Metern. 

Chrysler Building​

Das Chrysler Building entstand als Statussymbol von Walter P. Chrysler. Zur Zeit des Baus, stand er mit der Bank of Manhattan im Wettstreit für das höchste Gebäude der Welt. Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bis Chrysler die 60 Meter hohe Spitze draufsetzte. Damit wurde es im Jahr 1929 tatsächlich das höchste Gebäude der Welt mit einer Gesamthöhe von 319 Metern. Nur ein Jahr später wurde ihm dieser Rang durch das Empire State Building wieder abgenommen. 

Flatiron Building​

Das Flatiron Building, welches, wie der Name schon verrät, eben aussieht wie ein Bügeleisen. Und genau das macht es so besonders für New Yorker Verhältnisse, wo vieles im Blockformat gebaut wurde: Seine spitz zulaufende Bügeleisenform. Es ist eines der bekanntesten Gebäude in New York mit einer Höhe von 87 Metern und nur 2 Meter Breite an der schmalsten Stelle im vordersten Bereich.

Weitere Highlights in der Nähe

Harry Potter Fanshop: 
Direkt am Flatiron Building kannst du einen Abstecher nach Hogwarts machen. Ein Fanshop mit den unterschiedlichsten Souvenirs, und ein Butterbier kannst du dir auch zapfen lassen! Aber Achtung, die Preise sind nicht Low Budget. Zum Beispiel zahlst du für 4 Flaschen Butterbier 16€.

5th Avenue Building Uhr:
Die gusseiserne im Jahr 1909 aufgestellte Uhr ist ein besonders beliebtes Fotomotiv in Kombination mit dem Flatiron Building im Hintergrund. 

Eatelay: Italienischer Genuss im Herzen von New York
Es handelt sich hierbei um einen Marktplatz am Flatiron Building voller Gerüche und dem Drang, sofort in den nächsten Flieger nach Italien zu steigen. 😉 Es ist ein Shop-in-Shop-System mit qualitativ hochwertigen Speisen und Produkten der mediterranen Küche. 

Pier 15​

Das Pier 15 liegt ganz in der Nähe der Brooklyn Bridge, auf der Seite von Manhattan. Nachdem ihr also einen Spaziergang über die Brooklyn Bridge gemacht habt, könnt ihr euch hier hinsetzen und entspannen. Die Lage ist direkt am Hudson River und bietet einen tollen Blick auf Brooklyn.

Vom Pier 15 ergeben sich coole Fotomotive: zum einen der Blick auf Brooklyn (das erste Bild) und hinter dir ragen die Wolkenkratzer Manhattans in die Höhe (das zweite Bild)

The Oculus​

Der vermutlich teuerste Bahnhof unserer Welt und ein Bauprojekt, das mit rund 7 Jahren Verspätung und gewaltigen Kosten im März 2016 eröffnete. Nichtsdestotrotz, das Ergebnis kann sich sehen lassen: Verteilt über 2 Etagen findet man Stores, Restaurants und eine Metro-Station. “The Obolus”, die Bahnhofshalle, ist ein hervorragendes Fotomotiv! Die Halle ist in einem großen weißen Stahlgerippe gerahmt, welches an einen Wal erinnern soll. 

Der Bahnhof wird auch “aufsteigender Phönix” von der New York Times genannt. Aufgrund dessen, was sich alles getan hat, rund um die ehemaligen Türme vom Anschlag des 11. September 2001.

One World Trade Center​

Es ist das höchste Gebäude von New York mit 531 Metern und damit ist die dazugehörige komplett verglaste Aussichtsplattform “One World Observatory” auch der höchste Aussichtspunkt der Stadt. Weil wir die Aussichtsplattform “Top of the Rock” im Rockefeller Center gewählt haben, kann ich nichts zu dem Erlebnis berichten. 

Das Gebäude befindet sich auf dem Ground Zero. Der Ort, an dem am 11. September 2001 bei Terroranschlägen die beiden Zwillingstürme zerstört wurden. In den Jahren von 2006 bis 2014 wurde es unter dem Namen “Freedom Tower” erbaut. Später wurde es dann in “One World Trade Center” umbenannt.

Staten Island Ferry: Mit Blick auf die Freiheitsstatue und die Skyline​

Mit der Staten Island Fähre kannst du den Blick auf die Freiheitsstatue und die Skyline von New York ganz einfach aus vom Wasser erleben! Die kostenfreie Staten Island Ferry ist ein absolutes Muss.

Ganz richtig gehört, keinen einzigen Cent zahlst du für die Fähre, die dich von Manhattan in 25 Minuten nach Staten Island bringt. Mit unglaublichen Blicken auf die Skyline von New York, die Brooklyn Bridge und die weltberühmte Freiheitsstatue “Lady Liberty”.

Ich persönlich fand den Ausblick auf die Freiheitsstatue vom Wasser so genial und habe mich nicht damit beschäftigt, wie teuer es wäre, direkt auf die kleine Insel zu gehen, auf der die Lady Liberty steht.

Staten Island Ferry: Kostenfrei 
Standort: U-Bahn-Station “South Ferry”
Fährenfahrt von Manhattan nach Staten Island:
circa 25 Minuten
Fähre verkehrt täglich im 30-Minuten-Takt
In der Rushhour alle 15 Minuten
Zwischen 23:30 bis 5:30 Uhr im Stundentakt

Hinweis: Sitzen bleiben ist nicht erlaubt, du musst aufstehen und die Fähre verlassen. Entweder wartest du direkt im Fährhafen oder gehst in eines der vielen Outlets, die dich direkt außerhalb erwarten 
Tipp: Wenn du die Fähre in Manhattan betrittst, gehe direkt nach rechts, sodass du dann den freien Blick auf die Freiheitsstatue hast 

Wieso alles in New York Geld kostet (und das meistens nicht wenig :D) aber diese coole Aktivität gratis ist? Vielleicht, weil die Staten Island Fähre eine wahre Ikone ist. Ihre Geschichte reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück. 

Staten Island

Einmal auf Staten Island angekommen, kannst du einfach den kleinen Fährhafen verlassen und findest dich direkt inmitten mehrerer Outlets wieder. Markensachen sind hier wirklich günstig, beispielsweise habe ich eine Jeans und eine Jeansjacke von Levis für je 20€ gekauft. Es lohnt sich also, hier shoppen zu gehen. 

Oasis Park​

Optimal für einen tollen gerahmten Schnappschuss von dir und der New Yorker Skyline im Hintergrund! 🙂
Der Oasis Park befindet sich in der Nähe der Wallstreet und kann sich daher perfekt mit einem Spaziergang verbinden lassen.

Wallstreet und Charging Bull​

So recht wusste ich ja auch nie, was ich mit dem weltbekannten Begriff “Wall Street” anfangen soll. Was ich jetzt weiß: Ein Spaziergang über die Wall Street im Financial District lohnt sich allemal! Hier befinden sich die Banken und die New Yorker Börse und eigentlich scheint mir das wahre Highlight der Charging Bull zu sein. Gemessen an der Menschenschlange, die ein Foto davon haben möchten, wie sie dem Stier den Hoden streicheln. Ja, richtig gehört: Er markiert den Eingang zur Wall Street und glaubt man der Legende, so soll es dir Glück bringen, wenn du den Stier am Hoden streichelst. Seid also für euer Glück auf eine meterlange Schlange und Kamera klicken vorbereitet. 

Von der Wall Street sind es z.B. nur 15 Minuten Spaziergang zum 9/11 Memorial Museum.

Stone Street​

Nur einen Steinwurf von der Wall Street entfernt (haha, Wortwitz) findet ihr die Stone Street, mit coolen Cafés und Restaurants. Der Name leitet sich einfach von der Pflasterung der Straße ab: mit Kopfsteinpflastern. Sie gehört zu einer der ältesten Straßen in New York. 

Die Stone Street wird häufig von Touristen übersehen, weil sie versteckt liegt zwischen all den Wolkenkratzern. Dabei lohnt sich ein Besuch definitiv. Für mich persönlich vor allem wegen der herrlichen Fotomotive, weil sich die Architektur zum Rest der Stadt unterscheidet. Die Straße ist auch nur für Fußgänger zugänglich, sodass du dir um den Verkehr keine Gedanken machen musst. Zusätzlich gilt sie im Financial District als bester Ort, um essen zu gehen, weil es so viele unterschiedliche Restaurants gibt.

Highline Park

Was ist die Highline? Die Highline war mal eine Güterzugstraße im Westen von Manhattan und wurde von 2006 bis 2019 zu einer Parkanlage umgebaut. Dort kann man nun eben inmitten von Hochhäusern entlang spazieren, an unterschiedlichen kleinen Aussichtspunkten halten und sich auf eine der Bänke setzen, um einfach die New York auf sich wirken zu lassen. Die High Line hat mehrere Eingänge, man kann in beide Richtungen laufen und somit gibt es keinen Anfang und kein Ende. 

Öffnungszeiten: Variieren je nach Jahreszeit
Länge: 2,5 Kilometer 

Höhe: liegt 7,5 Meter über dem Boden
Wie viel Zeit solltest du dir einplanen? 2 Stunden solltest du mindestens einplanen, um entspannt zu spazieren und auch mal auf einer der Bänke sitzen bleiben zu können

Chelsea Market​

Das Coolste am Chelsea Market ist doch direkt erstmal, wie er gelegen ist: nämlich im bekannten Meatpacking District. Kopfsteinpflaster und die industriellen Bauten sind Zeitzeuge der alten Fleischindustrie. Der Chelsea Market befindet sich in einem alten Fabrikgebäude und ist deine Adresse, wenn du hungrig bist. Von Bäckereien, Geschäften, Weinhändlern, Sushibars und den unterschiedlichsten Restaurants ist hier wirklich alles dabei. Aber Vorsicht: Günstig ist es nicht! 

Öffnungszeiten: 
Montag bis Samstag 7:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Sonntag 8:00 bis 22:00 
Uhr

The Vessel​

Eine der doch neueren Sehenswürdigkeiten in New York ist dieses Gebäude: The Vessel, eröffnet seit 2019. Im Wesentlichen ist es erstmal nichts weiter als eine Aussichtsplattform, auf der wir selber nie waren. Es hat uns gereicht, das Bauwerk von Außen zu Bestaunen. Es sieht nämlich aus wie eine übergroße Vase, also eine Struktur, die von unten nach oben auseinander läuft.

St. Patricks Cathedral ​

Wenn du sowieso durch Manhattan spazierst, dann baue deinen Weg so, dass du an dieser hübschen Kirche vorbeikommst. Reingegangen sind wir nicht, nur von außen daran vorbeispaziert. Die Kirche liegt in der Nähe vom Rockefeller Center. 

Manhattan: Museen

Wo soll ich anfangen? Bei einem New York Besuch kannst du aus rund 100 Museen auswählen. Und ehrlicherweise darf ich gestehen: Wir waren bisher nur in 2 Museen. Dem 9/11 Memorial Museum: Absolute Empfehlung. Und dem American Museum of Natural History: Auch eine Empfehlung.

Hinweis: Es gibt unter anderem auch Museen, die Gratis sind oder auch Museen, die an manchen Tagen der Woche geringere Eintritte haben. Mach dich also vorher kurz schlau im Internet, vielleicht findest du einen guten Deal! 

9/11 Memorial und Ground Zero

Das 9/11 Memorial Museum und Ground Zero. An der Stelle, an der am 11. September 2001 die Zwillingstürme einstürzten, findet man heute eine sehr eindrucksvolle Gedenkstätte. Am Ground Zero, wo einmal die Fundamente des World Trade Centers standen, stehen heute zwei monumentale und minimalistische Wasserbecken. Der schreckliche Anschlag mag vielleicht ein paar Jahre zurückliegen, aber die Namen der Opfer wurden auf bronzefarbenen Tafeln, am Rande des Wasserbassin, verewigt. Damit sollen die Namen der Opfer niemals in Vergessenheit geraten und Verbliebene finden hier ebenfalls einen Platz der Trauer. 

Die Gedenkstätte wurde am 12. September 2011 eröffnet. Der Bau wurde zum größten Teil von Spenden finanziert. Sie erinnert an die 2749 Opfer des Anschlags vom 11. September 2001 und einen vorhergehenden Anschlag im Jahr 1993. 

Öffnungszeiten 9/11 Memorial Museum:
Dienstags geschlossen, ansonsten täglich geöffnet von 10:00 bis 18:00 Uhr
(Die Gedenkstätte Ground Zero vor dem Museum kann jeden Tag kostenfrei besichtigt werden)
Kosten: circa 22€ bis 25€ pro Person
Dauer: Plane mindestens 2 bis 3 Stunden ein

Hinweis: Nimm dir eine Jacke oder einen dickeren Pullover mit! Die Klimaanlage funktioniert nämlich ganz hervorragend und es wird mit der Zeit wirklich kalt im Museum.

American Museum of Natural History ​

Erst bei unserem zweiten Besuch in der Stadt haben wir uns die Zeit genommen, beziehungsweise hatten überhaupt die Zeit, für einen ausgiebigen Besuch in einem Museum. Dabei fiel unsere Wahl auf das American Museum of Natural History, direkt gegenüber vom Central Park. Übrigens: auf beiden Seiten des Central Parks befinden sich ein paar der berühmtesten und sehenswertesten Museen der Stadt. 

Hinweis: Das Gebäude ist riesig und es gibt zahlreiche Ausstellungen, verteilt in 40 Hallen. Erkundige dich vorher über die Öffnungszeiten, Eintrittspreise und ob vielleicht sogar Sonderausstellungen zu bestimmten Themen stattfinden. Vermutlich könntest du Tage in diesem Museum verbringen und hast immer noch nicht alles gesehen.

Manhattan: Stadtviertel

Die 5 Stadtteile New York Citys sind: Manhattan, die Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island. Jeden Stadtteil in New York teilt man auch nochmal in Stadtviertel (auch “Neighbourhoods”) auf. Es gibt unzählige Stadtviertel, aber hier liste ich dir mal meine liebsten in Manhattan auf.

Chinatown

Jedes Chinatown, jeder Stadt, in einer kurzen Konversation zusammengefasst: “Das wird doch wirklich nie langweilig, oder?” “Was genau?” “Durch Chinatown zu schlendern, ständig an Kuriositäten stehenzubleiben und die unterschiedlichsten Dinge zu fotografieren.”

Das Herz von Chinatown findest du rund um diese Straßen:
Pell Street, Matt Street, Doyers Street, Columbus Park

Little Italy

Ein hübsches, quirliges Viertel und wie der Name verrät: die italienische Küche! In engen Straßen, lässt sich das bunte Treiben perfekt beobachten. 

SoHo

Erstmal zum Fakt: SoHo bedeutet übersetzt “South of Houston Street”. Kunst, Shopping und was mich am meisten begeisterte: die typischen Häuser mit den Feuerleitern, welche man aus Filmen kennt. Man findet in SoHo eine große Hauptstraße mit unzähligen Läden von großen Marken. Rundherum aber auch niedliche Cafés, Bäckereien, Restaurants, kleinere Geschäfte und die Möglichkeit, sich einfach treiben zu lassen.

SoHo hat seinen ganz eigenen Reiz. Ich denke, die folgenden Bilder können das am deutlichsten aufzeigen.

Direkt an SoHo grenzen auch die Stadtviertel Little Italy und Chinatown.

Koreatown

Falls du in der Nähe des Empire State Buildings bist, dann mach doch einen Abstecher in Manhattans Koreatown.

Koreatown findest du auf der 32nd Street zwischen Broadway und der 5th Avenue.

Tipp für Koreatown:
Food Gallery 32:
hier findest du einen Food Court, der für New Yorker Verhältnisse wirklich preiswert ist und eine gute Auswahl an unterschiedlichen Gerichten bietet!

Manhattan: Cafés und Restaurants

Cafés:

Juice Generation (mehrere Standorte in Manhatten): frische Smoothies, nicht günstig mit 10€ pro Smoothie, aber es lohnt sich
Ess-a-Bagel (mehrere Standorte in Manhatten): Wisst ihr, wie oft wir uns einfach nur einen trockenen Bagel geholt haben? Zu oft. Gibts natürlich auch belegt.
Levain Bakery (mehrere Standorte in Manhatten): Die Cookies sind ein Traum! Haben auch einen stolzen Preis von ca. 5€ pro Keks, aber es lohnt sich! 
Dominique Ansel Bakery: Schonmal von Cronuts gehört? Cronut = Croissant + Donut: 12€ für 2 Stück
Yonah Schimmel´s Knish Bakery: Jüdische Spazialitäten, unbedingt den Blueberry Creamcheese Knish probieren
Cha Cha Matcha: hervorragender Matcha und auch leckeres Gebäck mit Matcha

Restaurants:

NY Pizza Suprema: unserer Meinung nach die BESTE PIZZA in New York; es gibt auf den Tischen auch extra Streuer mit Parmesan! 😀 4€ bis 6€ pro Slice Pizza
Joe´s Pizza:
Berühmt in New York! An der Wand hängen Bilder von vielen Persönlichkeiten, die hier schon ihre Pizza gegessen haben (zB Jonas Brothers, Jeniffer Lopez,..) Slice Pizza für 4,50€
The King of Shawarma: ein kleiner Streetfood-Wagen mit leckerer Falafel direkt in der Nähe vom Rockefeller Center
Juniors Cheesecake: Es gibt mehrere in New York, einer liegt direkt am Times Square, die Kette gibt es seit 1929 und bietet große Stücken Cheesecake an, typisch amerikanisch und voller Kalorien aber einmal sollte man sich ein Stück gönnen, wir haben uns das Stück Kuchen geteilt, 5€ pro Stück Cheese Cake, nehmt das Original ohne Toppings, das ist am besten!

Brooklyn: Sehenswürdigkeiten​

Brooklyn: Hier haben wir für einen Monat als Housesitter gelebt. Wir lieben Brooklyn!
Nach Manhattan, ist es wohl der bekannteste Bezirk. Viele verbinden New York sofort mit Manhattan, aber vergiss nicht, die Stadt hat auch noch andere Stadtviertel zu bieten. Es gibt viele Dinge, die du auch außerhalb von Manhattan unternehmen kannst und solltest. 🙂 Brooklyn ist flächenmäßig sogar 3 Mal (!) so groß wie Manhattan. Hier leben 2,5 Millionen Menschen, das ist fast eine Million mehr als in Manhattan.

Brooklyn Bridge​

Ein Spaziergang über die weltberühmte Brooklyn Bridge gehört zu deinem Besuch in New York definitiv dazu! Die Brooklyn Bridge darfst und kannst du nicht verpassen, wenn du in New York bist. Sie verbindet Manhattan mit Brooklyn und kann dein perfekter Auftakt oder Abschluss für einen Tag in Brooklyn sein. 

Die Brücke ist eine Kombination aus Hänge-, und Schrägseilbrücke und eine der ältesten Hängebrücken in den USA.

Tipp: Wenn es zeitlich passt, dann versuche einmal am Tag und einmal bei Nacht darüber zu spazieren. Der Grund dafür: Es ist ein Anblick, den du nicht vergessen wirst, bei Nacht in Richtung Manhattan zu spazieren, mit all den Lichtern und Beleuchtungen.

Pier One: Blick auf die Skyline ​

Ohne jede Frage, eine meiner liebsten Plätze in New York. Und dazu auch noch vollkommen gratis. Man kann ewig hier sitzen und einfach den gewaltigen Anblick auf sich wirken lassen. Sowohl am Tag schön als auch bei Nacht unschlagbar, wenn die Skyline mit all den Lichtern leuchtet. 

Das Stadtviertel DUMBO​

Das kleine Viertel mit dem lustigen Namen DUMBO ist eine Abkürzung und bedeutet “Down Under the Manhatten Bridge Overpass”. Es besteht aus gerade 9 Straßen und gehört zu den begehrtesten und teuersten Wohngegenden in Brooklyn. In den Straßen von Dumbo findest du zahlreiche Cafés, Restaurants und Geschäfte, daher lohnt sich ein Besuch definitiv.

Fotomotiv der Manhattan Bridge​

Von der Washington Street hast du den berühmten Blick auf den Brückenpfeiler der Manhatten Bridge. Ein wirklicher Instagram-Fotospot. Du wirst hier nicht alleine sein, überall siehst du die Menschen posen und Kameras klicken. Zugegebenermaßen: zu Recht. Denn Das Motiv gibt was her. 

Jane's Karussell​

Direkt vor der Brooklyn Bridge steht ein restauriertes Karussell, das im Jahr 1922 ursprünglich für den Vergnügungspark “Idora Park” in Ohio hergestellt wurde.

Green Wood Cemetery​

Der Green Wood Cemetery Friedhof liegt in Brooklyn und beherbergt ungefähr 600 000 Gräber. Er gilt als Sehenswürdigkeit, weil es ein sehr alter Friedhof ist mit 1838 Statuen, Mausoleum und so weiter. 

Eigentlich würde ich ihn gar nicht empfehlen, da wir aber länger in New York Zeit hatten, haben wir ihn besichtigt. Ansonsten gibt es wirklich andere Orte, die du dir in New York stattdessen anschauen solltest. 

Aufgeschnapptes Wissen: Nach 1860 zog der Green Wood Cemetery rund 500 000 Besucher pro Jahr an und rivalisierte mit den Niagarafällen als größte Touristenattraktion des Landes. 

The Notorious B.I.G​

Er war einer der bedeutendsten US-amerikanischen Rapper der 1990er Jahre. Gemessen an den Verkaufszahlen ist er einer der erfolgreichsten Rapper überhaupt. 

Rund um die Straße “St James Pl” findest du Biggy als Gravity an der Wand, zum Beispiel hier:
Bedford Ave and Quincy Street
Corner of Fulton & South Portland

Brooklyn: Cafés und Restaurants

Café Sisters: Turkey Club Sandwich 12€, Breakfast Burrito vegetarisch 13€ 
Choice Market: Frühstück und Brunch
Guevara´s: Vegan und super lecker
Screamers Pizzeria: Vegane Pizza, super lecker, circa 4€ für Slice Pizza und damit günstiger als Pizza Slices in Manhattan, dort zahlt man bis zu 7€ und nicht alle Pizzerias bieten so gute Slice an, wie diese vegane Pizza
Kitchen Grill: Indisch und für New Yorker Verhältnisse recht preiswert mit 10€ bis 20€ pro Person
5ive Spice Tacos & Banh Mi: vietnamisch, 15€ für ein Gericht

Hippe Cafés und Restaurants kannst du entlang dieser Straßen entdecken:

Nostrand Ave
Franklin Ave
5th Avenue
Flatbush Ave

Williamsburg: Sehenswürdigkeiten

Mein Lieblingsviertel in New York: Das kreative Williamsburg in Brooklyn. Es hat sich vom Arbeiterviertel zum Trend-Viertel entwickelt. Geniale Aussichten sind hier außerdem garantiert: unter anderem die Waterfront Piers sind eine absolute Empfehlung, mit Blick auf die Skyline Manhattans

Die Bedford Avenue und die Straßen rundherum sind die Hochburg, in der sich hippe Cafés, Bars, Restaurants und Vintageläden die Klinke in die Hand geben. Der Mittelpunkt der kreativen und kulinarischen Szene und der Charakter des Handgemachten ist überall wiederzufinden. Von schicken Boutiquen, Plattenläden und Vintage-Mode kannst du hier locker einen ganzen Tag verbringen und immer wieder Neues entdecken. Ihr merkt: Ich bin hin und weg. Williamsburg und die zahlreichen Cafés, Bars und Leute, die auf den Bordsteinen sitzen, haben es mir einfach angetan.

Vielleicht ist Williamsburg kein absoluter Geheimtipp mehr, aber mit Sicherheit verirren sich hierher deutlich weniger Touristen als nach Manhattan.

Williamsburg Waterfront Piers​

Der perfekte Ort, um deinen Tag in Williamsburg zu beenden und den Blick auf die New York Skyline zu genießen: die Williamsburg Waterfront. 

Tipp: Hole dir einen Café oder Essen to Go und setze dich auf eine der Bänke, um einfach mal zu entspannen, deinen Füßen vom vielen Laufen und deinen Gedanken vom vielen sehen und verarbeiten, einen Moment Ruhe zu gönnen.

Manchmal sind es doch diese Dinge, die man gar nicht plant, die ganz besonders in Erinnerung bleiben. Und so war es bei uns, als wir nach einem Tag durch Williamsburg spontan die Waterfront Piers fanden, uns Sushi to Go gegönnt habe und damit ein perfektes Abendbrot mit besten Ausblick genießen konnten.

Smorgasburg Foodmarket​

Ein herrlicher Open Air Foodmarkt in bester Lage! Eigentlich ist es gar kein Markt, sondern eine Lebensmittelmesse, mit rund 70 Ständen. Es gibt eine große Auswahl an unterschiedlichsten Gerichten, von mexikanisch, italienisch, thailändisch über American Style bis hin zu den unterschiedlichsten Smoothies, Getränken und allerlei Desserts ist wirklich alles dabei.

Öffnungszeiten: Samstags von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Adresse: Marsha P. Johnson State Park, 90 Kent Ave, Brooklyn (Williamburg)
Preise: Von bis, je nach Stand. Günstig ist der Markt aber wirklich nicht, daher würde ich dir empfehlen, nicht super hungrig herzukommen, wenn du auf deinen Geldbeutel achten möchtest.

Tolle Location: Die Lage in Williamsburg ist traumhaft, weil man von hier direkt das Wasser mit Blick auf die Skyline hat

Williamsburg: Cafés und Restaurants

Upstate Stock Café: Nicht übertrieben wenn ich sage: Hier müsst ihr euren Kaffee to go holen, wenn wir ihr durch Willamsburg schlendert! Matcha mit geraspelter Kokosnuss und Honig, Kaffee mit geräucherten Ahornsirup und geräucherten Meersalz
Amarin Café:
Thailändisch, Pad Thai mit Huhn (13€), Curry mit Garnelen (14€)
Japanischer Supermarkt: Sushi to Go, oder einfach mal irgendwas anderes cooles aus diesem Supermarkt ausprobieren

Und damit beende ich diesen Blogbeitrag zu meiner liebsten Lieblingsstadt: New York City!​

Wer mir schon lange auf Instagram folgt, der weiß, dass wir bereits 2 Mal als Housesitter in der Stadt waren. Und ein drittes Mal ist bereits geplant im Sommer 2024. Du möchtest mehr über Housesitting erfahren?
Hier gehts zum Housesitting Guide: Erfahrungen, Tipps & Tricks

Warst du schonmal in New York? Welche waren deine liebsten Sehenswürdigkeiten und hast du vielleicht Geheimtipps, die du teilen kannst? Konnte ich dich dazu begeistern, New York auf deine Reiseliste zu setzen? Ich freue mich über dein Feedback in den Kommentaren. 🙂

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