New York hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Schon beim ersten Besuch im Jahr 2021, als wir als Housesitter in Brooklyn ankamen, haben mich die Energie und Lebendigkeit sofort begeistert. Seitdem zieht es mich immer wieder zurück in diese absolut faszinierende Metropole… New York City: eine Stadt wie keine andere! Würdest du mich fragen, ob es diese eine Stadt gibt, die jeder einmal gesehen und erlebt haben sollte, dann wäre meine Antwort ganz eindeutig: NEW YORK CITY! Ohne jede Frage.
Eine besondere Art, New York zu erleben, habe ich durch Housesitting* entdeckt. Statt nur als Tourist durch die Stadt zu hetzen, konnte ich für eine Zeit wirklich Teil des Alltags in der Stadt werden. Gemeinsam mit meinem Freund lebte ich in einem echten New Yorker Zuhause, entdeckte die Nachbarschaft, kaufte im lokalen Supermarkt, und erlebte die Stadt aus einer ganz anderen Perspektive. Genau diese Kombination aus Reisen und temporärem Zuhause macht New York jedes Mal wieder zu einem ganz besonderen Abenteuer für mich. Insgesamt waren wir schon 4 Mal über längere Zeiträume hinweg im schönen Stadtteil Brooklyn und es wird nie langweilig.
Durch all diese Erfahrungen habe ich im Laufe der Zeit viele Eindrücke und Tipps gesammelt, und kann sie in diesem Beitrag mit dir teilen! 🙂 Viel Freude beim Lesen!






New York City, USA
In diesem Beitrag findest du:
- Housesitting in New York (Keine Kosten für die Unterkunft)
Trusted Housesitters Erfahrung USA - Wissenswertes für deine Reise nach New York
Wie viel Zeit solltest du für New York einplanen?
Geld abheben und bezahlen
Internet und SIM-Karte
Auslandskrankenversicherung
Was solltest du für New York einpacken?
Wie funktioniert der New York Flex Pass? - Kostenfreie Aktivitäten in New York
- Sehenswürdigkeiten in Manhattan
- Museen in Manhattan
- Stadtviertel von Manhattan
- Cafés und Restaurants in Manhattan
- Sehenswürdigkeiten in Brooklyn
- Cafés und Restaurants in Brooklyn
- Sehenswürdigkeiten in Williamsburg
- Cafés und Restaurants in Williamsburg
Housesitting in New York
Keine andere Stadt konnte mich vom ersten Moment an so sehr begeistern, wie es New York getan hat, als wir zum allerersten Mal im Jahr 2021 als Housesitter in der Stadt waren! Schon damals wusste ich, es war definitiv nicht das letzte Mal, dass ich mich in den Straßen New Yorks verirrt habe und mich Hals über Kopf in die lebendige Stadt verliebt habe… und ich sollte recht behalten! Denn seit 2021 kamen wir immer wieder zurück als Housesitter und wohnen, leben und verbringen unseren Alltag in der Weltmetropole New York. Das Besondere daran? Wir kommen immer wieder zurück zur selben Familie, demselben Haus, und demselben niedlichen Hund, für den wir während der Abwesenheit der Familie achtgeben. Und wisst ihr, was noch besonders daran ist? Wir sagen nicht mehr einfach nur “Wir machen Housesitting in New York”, sondern wir sagen “Wir besuchen unsere Freunde, oder noch besser, unsere Familie in New York”. Denn genau das sind sie für uns geworden: Freunde und Familie.
Das Zusammenspiel aus unserem Housesit, in der wunderbaren Gegend von Brooklyn und der Freundschaft, die mit den Hausbesitzern entstand, macht New York in Kombination zu einem der schönsten Stopps der Weltreise.
Du möchtest auch Housesitter werden? → Nutze die Website Trusted Housesitters*
Du möchtest mehr über Housesitting erfahren? → So funktioniert Housesitting: Alles, was du wissen musst
Wie oft waren wir als Housesitter in New York?
Das erste Mal Housesitting New York: September 2021 für 9 Tage
Das zweite Mal Housesitting New York: Juli 2022 für 4 Wochen
Das dritte Mal Housesitting New York: Juli 2024 für 3 Wochen
Das vierte Mal Housesitting New York: Juli 2025 für 4 Wochen
Trusted Housesitters Erfahrung USA
Das Prinzip von Housesitting ist simpel: Wenn Hausbewohner in den Urlaub, auf Geschäftsreisen oder aus sonstigen Gründen ihr Haus für kurze oder längere Zeit verlassen, dann legen sie großen Wert darauf, dass sich um ihr Hab und Gut gekümmert wird. Und nicht nur darum, sondern viele der Anbieter haben auch geliebte Haustiere, die versorgt werden müssen. Und so ist es am einfachsten, wenn jemand für den Zeitraum der Abwesenheit in ihr Haus, die Wohnung, das Apartment oder wie auch immer, einzieht und ein Auge auf das gesamte Anwesen, inklusive Pflanzen, Garten, Pool, Post, Tiere etc. hat. Eben alles, was dazu gehört, und alles, was auch du und ich in unserem normalen Alltag erledigen müssen.
Im Gegenzug für die Unterkunft hat man die Möglichkeit ein ganzes Haus oder etwas Kleineres in meist sehr guten und auch zentral gelegenen Wohngegenden kostenlos zu beziehen. Kümmerst du dich also genauso gerne wie wir um Haustiere und Pflanzen, dann kannst du extrem kostengünstig in fast allen australischen Regionen und Großstädten leben. Obendrauf kommt, dass dann auch dein Lebensstandard für diese Zeit sehr hoch ist, weil viele Hausbesitzer ja auch einen großen Garten oder Pool oder einfach eine Badewanne besitzen – Dinge, die du als ausgebrannter Backpacker nochmal anders zu schätzen weißt. 😉 Wir haben bisher nie negative Erfahrungen gesammelt und ich kann dir Housesitting sehr empfehlen. Die Website unseres Vertrauens ist wie gesagt Trusted Housesitters* und wir haben uns für das Basic-Paket bei der Anmeldung entschieden.
Wissenswertes über New York
New York City wird oft als die “Stadt, die niemals schläft” bezeichnet, und das kommt nicht von ungefähr. Die Metropole an der US-Ostküste zählt zu den bekanntesten Städten der Welt und lockt jedes Jahr Millionen von Besuchern an! Mit rund 8 Millionen Einwohnern gehört sie zu den größten Städten der USA und ist ein Schmelztiegel vieler Kulturen. Die Stadt besteht aus 5 Stadtteilen, den sogenannten Boroughs: Manhattan, Brooklyn, Queens, Bronx und Staten Island. Jeder dieser Bezirke, hat seinen ganz eigenen Charakter – von den Wolkenkratzern in Manhattan bis zu kreativen Vierteln in Brooklyn. Und ganz egal, zu welcher Jahreszeit du die Stadt besuchst, sie versprüht immer einen ganz eigenen Charme: vom verschneiten Central Park im Winter, über blühende Parks im Frühling, bis hin zu heißen Sommertagen und bunt leuchtenden Herbsttagen. Ach, ihr merkt schon, New York hat mein Herz.
Wie viel Zeit solltest du für New York einplanen?
New York ist meiner Meinung nach immer eine Reise wert. Ganz egal, ob es nur 3 bis 4 Tage sind oder du sogar noch länger bleiben möchtest. In einer Woche kannst du die besten Attraktionen und Highlights sehen, coole Cafés testen und bekommst einen ersten Überblick über die Stadt. Aufgrund der längeren Anreise von Deutschland würde ich dir mindestens 5 Tage empfehlen.
Bei deiner Planung für New York solltest du unbedingt darauf achten, die Sehenswürdigkeiten, die nahe beieinander liegen, auch nacheinander zu besuchen, sodass du nicht zu viel Zeit vergeudest. Unser Transportmittel der Wahl in New York: zu Fuß laufen.
Unterkünfte in New York kann ich dir leider keine empfehlen, da wir immer nur als Housesitter in der Stadt waren und die Unterkunftssuche damit für uns flachfiel. Ich würde dir aber empfehlen, bei Booking.com* zu schauen und unbedingt den Filter “Preis: Niedrigster zuerst” auszuwählen. Dadurch werden dir die günstigen Unterkünfte zuerst angezeigt. Oder aber du möchtest mehr über die Variante des Housesitting* erfahren. Dann geht es hier zu meinem Beitrag: So funktioniert Housesitting: Alles, was du wissen musst
Geld abheben und bezahlen in New York
In den USA wird natürlich mit dem US-Dollar gezahlt. Du kannst eigentlich überall mit einer Kreditkarte oder Debitkarte bezahlen und wir hatten sehr selten Bargeld dabei.
Ich kann dir nur wärmstens die Debitkarte der DKB* empfehlen. Wir nutzen sie ohne Probleme auf unseren Reisen und können damit weltweit gebührenfrei in Fremdwährung bezahlen und ohne Fremdwährungsgebühren Geld abheben. Die kostenfreien Vorteile hast du mit dem Aktivkunden-Status. Der Aktivkunden-Status ist automatisch dann, wenn du jeden Monat 700€ Geldeingang auf deinem Konto hast. Aktivkunden-Status: Weil ich kein geregeltes Einkommen habe, überweise ich mir mit meinem Papa jeden Monat 700€ hin und her. 😀
Internet und SIM-Karte in New York
Leider haben wir diese coole Variante noch nicht eher entdeckt, denn vor allem für die USA konnten wir dadurch zu den herkömmlichen physischen SIM-Karten gut Geld sparen: eine eSIM von airalo*.
airalo wird für +200 Länder angeboten und die Bewertungen sprechen für sich! Ab sofort auch unsere App der Wahl, wenn wir unterwegs sind. Keine Suche mehr nach lokalen SIM-Karten-Anbietern, oder überteuerten Preisen an Flughäfen, sondern innerhalb von wenigen Minuten Internetempfang dank der Airalo-App haben. Bereits vor Erreichen der Landung kann man eine eSIM über die App kaufen und jederzeit aktivieren. Deine eigene Nummer behältst du dabei.
Ohne aufgeladenes Handy bringt dir auch die SIM-Karte nichts, daher solltest du definitiv einen Reiseadapter* mitnehmen. Und beispielsweise zur Navigation durch die Stadt empfehle ich dir gleich bei Landung, eine SIM-Karte zu kaufen. Denn dann kannst du auch Google Maps verwenden.
- AT&T: ist der beste und größte Mobilfunkanbieter in den USA.
- Vodafone: Wir zahlen trotz Weltreise weiterhin für unsere deutschen Handyverträge. Damals haben wir über Vodafone sogar eine coole Aktion gefunden, bei welcher wir für nur 8€ mehr im Monat, unseren ganz normalen Vertrag auch in den USA und Kanada nutzen konnten. Aber die Aktion hatte eine Laufzeit von 6 bis 12 Monaten. Tipp: Solche Angebote lohnen sich vor allem für die, die länger in den USA oder Kanada bleiben möchten. Fragt einfach mal euren Vertragsanbieter nach, ob sie ähnliche Aktionen haben.
- Google Maps: funktioniert hervorragend in New York
Nutzt du den öffentlichen Transport, dann siehst du zum Beispiel, wo der Bus sich befindet, wann er abfährt und wo du hinlaufen musst. Nutzt du das Metro-System, siehst du genau, welchen Metro-Eingang und welchen Schildern du folgen musst.
Auslandskrankenversicherung
Bist du länger in den USA unterwegs und suchst nach einer passenden Auslandskrankenversicherung, dann ist der Tarif Young Travellers* eine sehr gute Wahl! Es ist ein Spezialtarif der Hanse Merkur und bietet ein volles Paket mit all dem, was man auf Reisen benötigt.
Was sollte ich für New York einpacken?
- Bequeme Schuhe sollten deine Priorität haben! Denn das ist, was du brauchst, um die Stadt zu erkunden. Es gibt so viele unterschiedliche Spaziergänge, die du machen kannst, bei welchen du die unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten entdecken kannst.
- Packe nur das Nötigste an Kleidung ein, vor allem, wenn du vorhast, shoppen zu gehen. Denn das ist, was du in New York hervorragend tun kannst! Tipp: Staten Island Outlets
- Bist du auch ein Sport-Junkie, so wie ich? Dann empfehle ich dir diese Reisematte von Manduka*
(15% sparen auf alles im Shop mit Code: Aileen)
Wie funktioniert der New York Flex Pass?
Ein Flex Pass ist ein Rabatt-Pass für unterschiedliche Attraktionen in der Stadt. Es gibt die unterschiedlichsten Flex Pässe in New York und je nach Pass eurer Wahl habt ihr Zutritt zu 2, 3, 4, 5, 6, 7 oder noch mehr Attraktionen. Einmal bezahlt, gibt es dann den freien Eintritt zu den Sehenswürdigkeiten.
Flex Pass Auswahl: Zur Website
Unsere Meinung: 2 Attraktionen für 74 Dollar (Stand 2021)
Damit haben wir nur ganz wenig Geld gespart, vielleicht 3 Dollar weniger, als wenn wir das 9/11 Memorial und das Rockefeller Center einfach einzeln bezahlt hätten. Einer der Pässe lohnt sich also vielleicht mehr, wenn man mehrere Attraktionen besichtigen möchte.
Kostenfreie Aktivitäten in New York
Weil New York teuer ist, dachte ich mir, ich starte direkt mal mit den vielen kostenfreien Aktivitäten! Weiter unten führe ich sie dann alle nochmal einzeln auf, mit Bildern und mehr Informationen, sodass du dir deine Favoriten herauspicken kannst. Die Highlights sind sortiert, also danach, welche nahe beieinander liegen. Wobei das natürlich auch nur relativ ist, je nachdem, von wo du gelaufen kommst.
Kostenfreie Aktivitäten in Manhattan
- Spaziergang durch New York – Immer Gratis!
- Central Park
- Grand Central Station
- St. Patricks Cathedral
- High Line Park
- The Vessel
- Times Square und Broadway
- Flatiron Building + Harry Potter Store
- Spaziergang durch die hippen Stadtteile: Chinatown, Koreatown, SoHo, Littly Italy
- Wall Street + Charging Bull
- Stone Street
- Oasis Park
- Staten Island Ferry
- The Oculus
- One Trade Memorial Gedenkstätte (Museum kostet Geld)
Kostenfreie Aktivitäten in Brooklyn
- Brooklyn Bridge
- Pier One mit Blick auf die Skyline
- Brooklyn Bridge Park und DUMBO
- Janes Carousel
- Green Wood Cemetery
- The Notorious B.I.G
Kostenfreie Aktivitäten in Williamsburg
- Williamsburg Waterfront Piers
- Smorgasburg Foodmarket
- Bedford Avenue: viele hippe Cafés, Restaurants, Geschäfte, Vintage-Läden
Sehenswürdigkeiten in Manhattan
New York City ist mehr als nur Manhattan! Denn es gibt insgesamt 5 Stadtteile, die New York City bilden: Manhattan, die Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island. Manhattan ist natürlich der bekannteste Stadtteil davon und hier findest du auch die meisten der weltweit bekannten Sehenswürdigkeiten. Mit anderen Worten: alle sehen Manhattan, manche vielleicht noch Brooklyn, aber ich denke, das war’s dann auch. Und dabei haben alle Stadtteile ihre eigene Geschichte und ein Besuch lohnt sich, wenn man dementsprechend Zeit hat.
Aufgeteilt wird Manhattan in Uptown, Downtown und Midtown. In Midtown Manhattan geben sich die bekanntesten Highlights die Klinke in die Hand: 5th Avenue, Broadway, Times Square, Central Park, Grand Central Station, Rockefeller Center, St. Patrick’s Cathedral, Empire State Building, Radio City Hall, .. Ja, die Liste lässt sich beliebig lang fortführen.
Übrigens: Alle Straßen mit Nord-Süd-Verlauf werden als “Avenue” gekennzeichnet und alle Straßen mit Ost-West-Verlauf werden als “Street” gekennzeichnet.
Auflistung der Sehenswürdigkeiten in Manhattan:
“Top of the Rock” Aussichtsplattform
Empire State Building
Central Park
Times Square und Broadway
Radio City Hall
Grand Central Station
Chrysler Building
Flatiron Building
Pier 15 (Blick auf Brooklyn)
The Oculus
One World Trade Center
Staten Island Ferry (Blick auf Lady Liberty und Skyline New York)
Oasis Park
Wallstreet und Charging Bull
Stone Street
Highline Park
Chelsea Market
St. Patricks Cathedral
"Top of the Rock": Rockefeller Center Aussichtsplattform
Das Rockefeller Center mit der genialen Aussichtsplattform: “Top of the Rock”, mit Blick über New York. Für mich der schönste Ausblick in Manhattan. Mit freiem Blick auf das Empire State Building, Downtown Manhattan, The Edge, Summit und One World Observatory und auf der anderen Seite den Blick auf den Central Park. Das Rockefeller Center hat eine Höhe von 259 Metern, hat insgesamt 70 Stockwerke und gehört zu den höchsten Gebäuden New Yorks. Im 67. (!) Stockwerk angekommen, betritt man dann die Aussichtsplattform.
Öffnungszeiten: täglich von 9:00 Uhr bis Mitternacht
Eintritt: 40,95€ pro Person
Dauer: Plane mindestens 1 Stunde ein (wir waren locker 2 Stunden oben)
Blick vom “Top of the Rock” auf das Empire State Building
Empire State Building
Das Empire State Building. Der Name ist wohl jedem ein Begriff. Es ist das am meisten fotografierte Gebäude unserer Welt. Bei Uber ist es das beliebteste Fahrziel. Es hat seine eigene Postleitzahl. Und die Antenne wird jährlich circa 25 Mal vom Blitz getroffen. Nur mal so als Info nebenbei.
Wir waren nie im Empire State Building, sondern haben es immer nur von außen gesehen. Mit einer Höhe von 381 Metern, bis zur Antennenspitze sogar 443 Metern, war es von 1930 bis 1931 nicht nur das höchste Gebäude New Yorks, sondern bis 1972 auch das höchste Gebäude der Welt.
Persönlicher Ratschlag: Bei der Wahl einer Aussichtsplattform, um New York von oben zu sehen, haben wir uns bewusst auf die Aussichtsplattformen zu konzentrieren, die den Blick auf das Empire State Building bieten. Meiner Meinung nach besser, als die Aussichtsplattform auf dem Empire State Building selbst zu nutzen, um dann auf dem Gebäude zu sein und das Empire State Building selbst gar nicht sehen zu können.
Aussichtsplattform: “Top of the Rock”, Rockefeller Center
Central Park
Der Central Park ist einer der meistbesuchten Stadtparks der Welt mit einer Anzahl von rund 42 Millionen (!) Besuchern pro Jahr. Von Nord nach Süd misst er in etwa eine Länge von 4 Kilometern und ist 800 Meter breit. Eine Fläche von 3,42 Quadratkilometern und damit größer als der Stadtstaat Monaco.
Eine grüne Oase inmitten von New York. Ein Spaziergang durch den Central Park ist ein Muss, ohne viel Aufwand möglich und lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Schnapp dir einen Coffee to go oder einen leckeren Cookie von der Levain Bakery, nimm dir eine kleine Decke und ein Buch mit und lege dich auf eine der vielen Wiesen. Oder setze dich auf eine der Bänke. Oder spaziere, oder jogge, oder fahre Fahrrad, oder höre einfach nur Musik. Ganz egal, wie du deine Zeit dort verbringst, du solltest definitiv einen Besuch einplanen, denn hier kannst du dem Trubel des Großstadt-Dschungels für ein paar Stunden perfekt entfliehen.
Sehenswürdigkeiten im Central Park
Bow Bridge: Eine Brücke, die aus unzähligen Filmen bekannt und die längste Brücke im Central Park ist; sie führt über den berühmten See “The Lake”. An windstillen Tagen spiegeln sich der Central Park und die Bow Bridge im glatten Wasser des Sees.
The Lake: Ein relativ großer See. Direkt am See befindet sich das “The Loab Boathouse”, ein Restaurant, in dem man sowohl essen kann, als auch ein Ruderboot ausleihen kann, um über den See zu paddeln.
Bethesda Terrace: Bekannt als das Herz des Central Parks, erstreckt sich die Bethesda Terrace über 2 Etagen, mit wunderschönen, detaillierten Decken und Verzierungen. Oft trifft man hier Straßenkünstler, und ‑musiker an.
Bethesda Fountain: Übersetzt „Bethesda Brunnen“, ist ein weltberühmter Brunnen, der schon in vielen Filmen vorgekommen ist und ein hervorragendes Fotomotiv ist. Bekannt ist der Brunnen für seine Skulptur “Angel of the Waters”
Great Lawn: Übersetzt „Großer Rasen“ und mit 55 Hektar, die größte Rasenfläche im Central Park. In den Sommermonaten finden hier häufig kostenfreie Konzerte statt.
Tipp: Wer nach dem Spaziergang durch den Central Park noch Lust auf ein Museum hat, findet das Metropolitan Museum of Art am östlichen Ende des Central Parks. Es ist das größte Kunstmuseum der USA, wurde 1972 eröffnet, hat mehr als 2 Millionen Kunstwerke und ist unterteilt in 17 Abteilungen.
Central Park
Times Square und Broadway
Oder aber Broadway und Times Square. Wie auch immer, und in welcher Reihenfolge ich es nun aufschreibe: Beides ist derselbe Ort. Der Times Square erstreckt sich von der West 42nd Street bis zur West 47th Street und bildet das Zentrum des Broadway. Der Broadway besteht aus mehreren Theatern. Neben den etwa 40 Theatern befinden sich im Bezirk rund um den Times Square auch Cafés, Fast-Food-Ketten, Souvenirläden, Nobelrestaurants und vieles mehr. Du kannst locker 2 bis 3 Stunden hier verbringen.
Tipp: Besuche den Times Square sowohl bei Tag als auch bei Nacht. Der Flair ist ein völlig anderer, weil die vielen Lichter bei Nacht dir ein anderes Gefühl geben. Bisschen Las-Vegas-Vibes.
Spartipp für ein Musical am Broadway
Gehe an den TKTS-Stand am Times Square und frage nach Restplätzen für eines der Musicals. Am besten ein paar Stunden, bevor die Musicals starten, hingehen und versuchen, einen Platz für weniger Geld zu ergattern. Das wird vermutlich nicht für die erfolgreichen Stücke und Aufführungen am Broadway klappen, aber einen Versuch ist es allemal wert.
Times Square am Tag
Times Square bei Nacht
Times Square
Radio City Music Hall
Die Radio City Music Hall ist ein Teil des Rockefeller Centers, sie liegt also in direkter Nachbarschaft zur “Top of the Rock” Aussichtsplattform und dem “Museum of Modern Art”. Der Times Square ist auch nicht weit entfernt.
Radio City Music Hall
Grand Central Station
Bahnhöfe haben doch irgendwie immer ihren ganz eigenen Charme, mit dieser Mischung aus Hektik, Abschieden und Freudentränen. Die Grand Central Station, als berühmtester Bahnhof der Welt, legt aber nochmal einen drauf mit der genialen Architektur und den vielen Highlights im Bahnhof selbst. Neben Gleisanlagen und Infoschaltern findet man auch Geschäfte und Restaurants. Langweilig wird es hier definitiv nicht.
Was am 2. Februar 1913 als Kopfbahnhof geöffnet wurde, ist seitdem der Bahnhof mit den meisten Gleisen weltweit: Auf zwei Ebenen befinden sich 41 Gleise auf der oberen und 26 Gleise auf der unteren Ebene. Die wenigsten wissen, dass er auch flächenmäßig der größte Bahnhof unserer Welt ist, denn insgesamt beträgt die Fläche des Areals in etwa so viel, wie 28 Fußballfelder.
Highlights in der Grand Central Station
Ein Bahnhof mit Geheimnissen. Persönlich sind wir einfach als 2 von den täglich 500 000 Passagieren und Besuchern in den Bahnhof geschlendert und haben uns treiben lassen. Beliest man sich aber ein wenig, so findet man tatsächlich einige Geheimnisse und versteckte Ecken.
Ein gemalter Sternenhimmel. Aber spiegelverkehrt. Wieso? Weiß keiner. Es gibt die unterschiedlichsten Theorien. Fakt ist aber: Der Sternenhimmel entspricht der astronomischen Realität. Aber eben spiegelverkehrt.
Ein Stück Zigarren-, und Zigarettenrauch aus vergangenen Zeiten. Ein Restaurationsprojekt, das 12 Jahre andauerte? Die Reinigung der Decke, ein klebriger brauner Belag, entstanden durch Schmutz, Ruß und vor allem Tabakfestsetzungen. Millionen Pendler, die in der Halle geraucht haben, als es noch erlaubt war. Eine Stelle an der Decke wurde jedoch nicht gereinigt, um den Unterschied aufzuzeigen. Ein 20 x 40 Zentimeter schwarzer Fleck, auf der sonst gereinigten Decke, rechts oben bei dem Krebs zu erkennen.
Die vierseitige Uhr, mit 4 Zifferblättern an jeder Seite, soll gewährleisten, dass Besucher aus jeder Himmelsrichtung sehen können, wie spät es ist. Unter der Uhr befindet sich eine geheime Treppe, in die zweite Etage des Infoschalters. Der Wert dieser Uhr wird auf rund 10 Millionen Dollar geschätzt, mit den Zifferblättern, bestehend aus Opal.
“Whispering Gallery” oder auch das „Flüstergewölbe“. Eine Flüster-Ecke, in zwei verschiedenen Ecken über ein Gewölbe und den Bahnhofskrach hinweg. Klingt cool? Ist es auch. Du kannst dir sicher sein: Wenn du dich in der einen Ecke des niedrigen Gewölbes an die Wand lehnst und ein anderer sich diagonal gegenüber von dir an die Wand stellt, so könnt ihr euch miteinander unterhalten. Die gewölbte Decke reflektiert den Schall wie ein Dosentelefon. Bis heute ist man sich nicht ganz sicher, ob dieser Effekt beabsichtigt war.
Die weltgrößte Tiffany-Uhr, an der Außenseite des Terminals. Ganze 1500 Tonnen bringt sie auf die Waage bei einem Durchmesser von knapp 4 Metern.
Grand Central Station
Chrysler Building
Das Chrysler Building entstand als Statussymbol von Walter P. Chrysler. Zur Zeit des Baus, stand er mit der Bank of Manhattan im Wettstreit um das höchste Gebäude der Welt. Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bis Chrysler die 60 Meter hohe Spitze draufsetzte. Damit wurde es im Jahr 1929 tatsächlich das höchste Gebäude der Welt mit einer Gesamthöhe von 319 Metern. Nur ein Jahr später wurde ihm dieser Rang durch das Empire State Building wieder abgenommen.
Chrysler Building
Flatiron Building
Das Flatiron Building, welches, wie der Name schon verrät, eben aussieht wie ein Bügeleisen. Und genau das macht es so besonders für New Yorker Verhältnisse, wo vieles im Blockformat gebaut wurde: seine spitz zulaufende Bügeleisenform. Es ist eines der bekanntesten Gebäude in New York mit einer Höhe von 87 Metern und nur 2 Metern Breite an der schmalsten Stelle im vordersten Bereich.
Weitere Highlights in der Nähe des Flat Iron Building
Harry-Potter-Fanshop: Direkt am Flatiron Building kannst du einen Abstecher nach Hogwarts machen. Ein Fanshop mit den unterschiedlichsten Souvenirs, und ein Butterbier kannst du dir auch zapfen lassen! Aber Achtung, die Preise sind nicht Low Budget. Zum Beispiel zahlst du für 4 Flaschen Butterbier 16€.
5th Avenue Building Uhr: Die gusseiserne, im Jahr 1909 aufgestellte Uhr ist ein besonders beliebtes Fotomotiv in Kombination mit dem Flatiron Building im Hintergrund.
Eatelay: Italienischer Genuss im Herzen von New York – Es handelt sich hierbei um einen Marktplatz am Flatiron Building, voller Gerüche und dem Drang, sofort in den nächsten Flieger nach Italien zu steigen. 😉 Es ist ein Shop-in-Shop-System mit qualitativ hochwertigen Speisen und Produkten der mediterranen Küche.
Flat Iron Building (Leider gerade im Bau mit den Gerüsten)
Harry Potter Shop am Flat Iron Building
Blick auf das Flat Iron Building
5th Avenue Uhr am Flat Iron Building
Pier 15
Das Pier 15 liegt ganz in der Nähe der Brooklyn Bridge, auf der Seite von Manhattan. Nachdem ihr also einen Spaziergang über die Brooklyn Bridge gemacht habt, könnt ihr euch hier hinsetzen und entspannen. Die Lage ist direkt am Hudson River und bietet einen tollen Blick auf Brooklyn.
Vom Pier 15 ergeben sich coole Fotomotive: Zum einen der Blick auf Brooklyn (das erste Bild) und hinter dir ragen die Wolkenkratzer Manhattans in die Höhe (das zweite Bild).
Pier 15: Blick auf Brooklyn
Pier 15: Blick Manhattans Wolkenkratzer
The Oculus
Der vermutlich teuerste Bahnhof unserer Welt und ein Bauprojekt, das mit rund 7 Jahren Verspätung und gewaltigen Kosten im März 2016 eröffnete. Nichtsdestotrotz: Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Verteilt über 2 Etagen findet man Stores, Restaurants und eine Metro-Station. “The Obolus”, die Bahnhofshalle, ist ein hervorragendes Fotomotiv! Die Halle ist in einem großen weißen Stahlgerippe gerahmt, welches an einen Wal erinnern soll.
Der Bahnhof wird auch “aufsteigender Phönix” von der New York Times genannt. Aufgrund dessen, was sich alles getan hat, rund um die ehemaligen Türme vom Anschlag des 11. September 2001.
The Oculus
One World Trade Center
Es ist das höchste Gebäude von New York mit 531 Metern, und damit ist die dazugehörige komplett verglaste Aussichtsplattform “One World Observatory” auch der höchste Aussichtspunkt der Stadt. Weil wir die Aussichtsplattform “Top of the Rock” im Rockefeller Center gewählt haben, kann ich nichts zu dem Erlebnis berichten.
Das Gebäude befindet sich auf dem Ground Zero. Der Ort, an dem am 11. September 2001 bei Terroranschlägen die beiden Zwillingstürme zerstört wurden. In den Jahren von 2006 bis 2014 wurde es unter dem Namen “Freedom Tower” erbaut. Später wurde es dann in “One World Trade Center” umbenannt.
One World Trade Center
Staten Island Ferry
Mit der Staten Island Ferry kannst du den Blick auf die Freiheitsstatue und die Skyline von New York ganz einfach vom Wasser erleben! Die kostenfreie Staten Island Ferry ist ein absolutes Muss. Ganz richtig gehört: keinen einzigen Cent zahlst du für die Fähre, die dich von Manhattan in 25 Minuten nach Staten Island bringt. Mit unglaublichen Blicken auf die Skyline von New York, die Brooklyn Bridge und die weltberühmte Freiheitsstatue “Lady Liberty”.
Ich persönlich fand den Ausblick auf die Freiheitsstatue vom Wasser so genial und habe mich nicht damit beschäftigt, wie teuer es wäre, direkt auf die kleine Insel zu gehen, auf der die Lady Liberty steht.
Staten Island Ferry: Kostenfrei
Standort: U-Bahn-Station “South Ferry”
Fährenfahrt von Manhattan nach Staten Island: circa 25 Minuten
Fähre verkehrt täglich im 30-Minuten-Takt
In der Rushhour alle 15 Minuten
Zwischen 23:30 bis 5:30 Uhr im Stundentakt
Hinweis: Sitzen bleiben ist nicht erlaubt, du musst aufstehen und die Fähre verlassen. Entweder wartest du direkt im Fährhafen oder gehst in eines der vielen Outlets, die dich direkt außerhalb erwarten
Tipp: Wenn du die Fähre in Manhattan betrittst, gehe direkt nach rechts, sodass du dann den freien Blick auf die Freiheitsstatue hast
Angekommen auf Staten Island nach der Fährfahrt
Einmal auf Staten Island angekommen, kannst du einfach den kleinen Fährhafen verlassen und findest dich direkt inmitten mehrerer Outlets wieder. Markensachen sind hier wirklich günstig, beispielsweise habe ich eine Jeans und eine Jeansjacke von Levis für je 20€ gekauft. Es lohnt sich also, hier shoppen zu gehen.
Staten Island Ferry mit Blick auf Lady Liberty (Freiheitsstatue)
Oasis Park
Optimal für einen tollen gerahmten Schnappschuss von dir und der New Yorker Skyline im Hintergrund! Der Oasis Park befindet sich in der Nähe der Wallstreet und kann sich daher perfekt mit einem Spaziergang verbinden lassen.
Oasis Park
Wallstreet und Charging Bull
So recht wusste ich ja auch nie, was ich mit dem weltbekannten Begriff “Wall Street” anfangen soll. Was ich jetzt weiß: Ein Spaziergang über die Wall Street im Financial District lohnt sich allemal! Hier befinden sich die Banken und die New Yorker Börse, und eigentlich scheint mir das wahre Highlight der Charging Bull zu sein. Gemessen an der Menschenschlange, die ein Foto davon haben möchte, wie sie dem Stier den Hoden streichelt. Ja, richtig gehört: Er markiert den Eingang zur Wall Street, und glaubt man der Legende, so soll es dir Glück bringen, wenn du den Stier am Hoden streichelst. Seid also für euer Glück auf eine meterlange Schlange und Kamera klicken vorbereitet.
Von der Wall Street sind es z.B. nur 15 Minuten Spaziergang zum 9/11 Memorial Museum.
Wall Street
Stone Street
Nur einen Steinwurf von der Wall Street entfernt (haha, Wortwitz) findet ihr die Stone Street, mit coolen Cafés und Restaurants. Der Name leitet sich einfach von der Pflasterung der Straße ab: mit Kopfsteinpflaster. Sie gehört zu einer der ältesten Straßen in New York.
Die Stone Street wird häufig von Touristen übersehen, weil sie versteckt liegt zwischen all den Wolkenkratzern. Dabei lohnt sich ein Besuch definitiv. Für mich persönlich vor allem wegen der herrlichen Fotomotive, weil sich die Architektur vom Rest der Stadt unterscheidet. Die Straße ist auch nur für Fußgänger zugänglich, sodass du dir um den Verkehr keine Gedanken machen musst. Zusätzlich gilt sie im Financial District als bester Ort, um essen zu gehen, weil es so viele unterschiedliche Restaurants gibt.
Stone Street
Highline Park
Was ist die Highline? Die Highline war mal eine Güterzugstraße im Westen von Manhattan und wurde von 2006 bis 2019 zu einer Parkanlage umgebaut. Dort kann man nun eben inmitten von Hochhäusern entlangspazieren, an unterschiedlichen kleinen Aussichtspunkten halten und sich auf eine der Bänke setzen, um einfach die New York auf sich wirken zu lassen. Die High Line hat mehrere Eingänge, man kann in beide Richtungen laufen und somit gibt es keinen Anfang und kein Ende.
Öffnungszeiten: Variieren je nach Jahreszeit
Länge: 2,5 Kilometer
Höhe: liegt 7,5 Meter über dem Boden
Wie viel Zeit solltest du dir einplanen? 2 Stunden solltest du mindestens einplanen, um entspannt zu spazieren und auch mal auf einer der Bänke sitzen bleiben zu können
Highline Park
Chelsea Market
Das Coolste am Chelsea Market ist doch direkt erstmal, wie er gelegen ist: nämlich im bekannten Meatpacking District. Kopfsteinpflaster und die industriellen Bauten sind Zeitzeugen der alten Fleischindustrie. Der Chelsea Market befindet sich in einem alten Fabrikgebäude und ist deine Adresse, wenn du hungrig bist. Von Bäckereien, Geschäften, Weinhändlern, Sushibars und den unterschiedlichsten Restaurants ist hier wirklich alles dabei. Aber Vorsicht: Günstig ist es nicht!
Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag 7:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Sonntag 8:00 bis 22:00 Uhr
Chelsea Market
The Vessel
Eine der doch neueren Sehenswürdigkeiten in New York ist dieses Gebäude: The Vessel, eröffnet 2019. Im Wesentlichen ist es erstmal nichts weiter als eine Aussichtsplattform, auf der wir selber nie waren. Es hat uns gereicht, das Bauwerk von außen zu bestaunen. Es sieht nämlich aus wie eine übergroße Vase, also eine Struktur, die von unten nach oben auseinanderläuft.
The Vessel
St. Patricks Cathedral
Wenn du sowieso durch Manhattan spazierst, dann baue deinen Weg so, dass du an dieser hübschen Kirche vorbeikommst. Hereingegangen sind wir nicht, nur von außen daran vorbeispaziert. Die Kirche liegt in der Nähe vom Rockefeller Center.
St. Patricks Cathedral
Museen in Manhattan
Wo soll ich anfangen? Bei einem New-York-Besuch kannst du aus rund 100 Museen auswählen. Und ehrlicherweise darf ich gestehen: Wir waren bisher nur in 2 Museen. Dem 9/11 Memorial Museum: absolute Empfehlung. Und dem American Museum of Natural History: Auch eine Empfehlung.
Hinweis: Es gibt unter anderem auch Museen, die gratis sind, oder auch Museen, die an manchen Tagen der Woche geringere Eintritte haben. Mach dich also vorher kurz schlau im Internet, vielleicht findest du einen guten Deal!
9/11 Memorial und Ground Zero
Das 9/11 Memorial Museum und Ground Zero. An der Stelle, an der am 11. September 2001 die Zwillingstürme einstürzten, findet man heute eine sehr eindrucksvolle Gedenkstätte. Am Ground Zero, wo einmal die Fundamente des World Trade Centers standen, stehen heute zwei monumentale und minimalistische Wasserbecken. Der schreckliche Anschlag mag vielleicht ein paar Jahre zurückliegen, aber die Namen der Opfer wurden auf bronzefarbenen Tafeln, am Rande des Wasserbassin, verewigt. Damit sollen die Namen der Opfer niemals in Vergessenheit geraten und Verbliebene finden hier ebenfalls einen Platz der Trauer. Die Gedenkstätte wurde am 12. September 2011 eröffnet. Der Bau wurde zum größten Teil von Spenden finanziert. Sie erinnert an die 2749 Opfer des Anschlags vom 11. September 2001 und einen vorhergehenden Anschlag im Jahr 1993.
Öffnungszeiten 9/11 Memorial Museum:
Dienstags geschlossen, ansonsten täglich geöffnet von 10:00 bis 18:00 Uhr
(Die Gedenkstätte Ground Zero vor dem Museum kann jeden Tag kostenfrei besichtigt werden)
Kosten: circa 22€ bis 25€ pro Person
Dauer: Plane mindestens 2 bis 3 Stunden ein
Hinweis: Nimm dir eine Jacke oder einen dickeren Pullover mit! Die Klimaanlage funktioniert nämlich ganz hervorragend und es wird mit der Zeit wirklich kalt im Museum.
9/11 Memorial und Ground Zero
9/11 Memorial Museum
American Museum of Natural History
Erst bei unserem zweiten Besuch in der Stadt haben wir uns die Zeit genommen, beziehungsweise hatten überhaupt die Zeit, für einen ausgiebigen Besuch in einem Museum. Dabei fiel unsere Wahl auf das American Museum of Natural History, direkt gegenüber vom Central Park. Übrigens: Auf beiden Seiten des Central Parks befinden sich ein paar der berühmtesten und sehenswertesten Museen der Stadt.
Hinweis: Das Gebäude ist riesig und es gibt zahlreiche Ausstellungen, verteilt in 40 Hallen. Erkundige dich vorher über die Öffnungszeiten, Eintrittspreise und ob vielleicht sogar Sonderausstellungen zu bestimmten Themen stattfinden. Vermutlich könntest du Tage in diesem Museum verbringen und hättest immer noch nicht alles gesehen.
American Museum of Natural History
Stadtviertel von Manhattan
New York City besteht aus 5 Stadtteilen (den sogenannten “Boroughs”): Manhattan, die Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island. Und jeden der Stadtteile in New York teilt man auch nochmal in Stadtviertel (auch “Neighbourhoods”) auf. Es gibt unzählige Stadtviertel, aber hier liste ich dir mal meine liebsten in Manhattan auf.
Chinatown
Jedes Chinatown, jeder Stadt, in einer kurzen Konversation zusammengefasst: “Das wird doch wirklich nie langweilig, oder?” “Was genau?” “Durch Chinatown zu schlendern, ständig an Kuriositäten stehenzubleiben und die unterschiedlichsten Dinge zu fotografieren.”
Das Herz von Chinatown findest du rund um diese Straßen:
Pell Street, Matt Street, Doyers Street, Columbus Park
China Town
Little Italy
Ein hübsches, quirliges Viertel und, wie der Name verrät: die italienische Küche! In engen Straßen, lässt sich das bunte Treiben perfekt beobachten.
Little Italy
SoHo (South of Houston Street)
Erstmal zum Fakt: SoHo bedeutet übersetzt “South of Houston Street”. Kunst, Shopping und was mich am meisten begeisterte: die typischen Häuser mit den Feuerleitern, welche man aus Filmen kennt. Man findet in SoHo eine große Hauptstraße mit unzähligen Läden von großen Marken. Rundherum aber auch niedliche Cafés, Bäckereien, Restaurants, kleinere Geschäfte und die Möglichkeit, sich einfach treiben zu lassen. SoHo hat seinen ganz eigenen Reiz. Ich denke, die folgenden Bilder können das am deutlichsten aufzeigen.
Direkt an SoHo grenzen auch die Stadtviertel Little Italy und Chinatown.
SoHo = “South of Houston Street”
Cafés und Restaurants in Manhattan
New York ist ein richtiges Paradies für Food-Liebhaber, aaaaber nicht unbedingt für Sparfüchse… 😀 Preise in Restaurants sind schon teuer, aber die Grundaussage bleibt: Paradies für Food-Liebhaber! Denn durch die vielen unterschiedlichen Kulturen findest du Küchen aus aller Welt und das sogar oft innerhalb weniger Straßen. Besonders typisch für die Stadt sind natürlich die berühmten New York Pizza Slices, frische Bagels mit Cream Cheese, oder ein klassischer Hot Dog.
Auch die Café-Szene in New York ist riesig, und neben bekannten Coffee Chains gibt es unzählige kleine, unabhängige Cafés, die oft richtig gemütlich sind und ihren ganz eigenen Charakter haben. Viele davon sind perfekte Orte, um eine kleine Pause zu machen, den Trubel der Stadt bequem zu beobachten, und einfach mit einer guten Tasse Kaffee durchzuatmen. Hier kommen ein paar Empfehlungen für Manhattan:
Juice Generation (mehrere Standorte in Manhatten): frische Smoothies, nicht günstig mit 10€ pro Smoothie, aber es lohnt sich
Ess-a-Bagel (mehrere Standorte in Manhatten): Wisst ihr, wie oft wir uns einfach nur einen trockenen Bagel geholt haben? Zu oft. Gibts natürlich auch belegt.
Levain Bakery (mehrere Standorte in Manhatten): Die Cookies sind ein Traum! Haben auch einen stolzen Preis von ca. 5€ pro Keks, aber es lohnt sich!
Dominique Ansel Bakery: Schonmal von Cronuts gehört? Cronut = Croissant + Donut: 12€ für 2 Stück
Yonah Schimmel´s Knish Bakery: Jüdische Spazialitäten, unbedingt den Blueberry Creamcheese Knish probieren
Cha Cha Matcha: hervorragender Matcha und auch leckeres Gebäck mit Matcha
NY Pizza Suprema: unserer Meinung nach die BESTE PIZZA in New York; es gibt auf den Tischen auch extra Streuer mit Parmesan! 😀 4€ bis 6€ pro Slice Pizza
Joe´s Pizza: Berühmt in New York! An der Wand hängen Bilder von vielen Persönlichkeiten, die hier schon ihre Pizza gegessen haben (zB Jonas Brothers, Jeniffer Lopez,..) Slice Pizza für 4,50€
The King of Shawarma: ein kleiner Streetfood-Wagen mit leckerer Falafel direkt in der Nähe vom Rockefeller Center
Juniors Cheesecake: Es gibt mehrere in New York, einer liegt direkt am Times Square, die Kette gibt es seit 1929 und bietet große Stücken Cheesecake an, typisch amerikanisch und voller Kalorien aber einmal sollte man sich ein Stück gönnen, wir haben uns das Stück Kuchen geteilt, 5€ pro Stück Cheese Cake, nehmt das Original ohne Toppings, das ist am besten!
Sehenswürdigkeiten in Brooklyn
In Brooklyn haben wir mittlerweile mehrere Male und über mehrere Wochen hinweg als Housesitter* gelebt. Wir lieben Brooklyn! Und nach Manhattan, ist es wohl der bekannteste Bezirk New Yorks. Viele verbinden New York zwar sofort mit Manhattan, aber vergiss nicht, die Stadt hat auch noch andere Stadtviertel zu bieten. Es gibt viele Dinge, die du auch außerhalb von Manhattan unternehmen kannst und solltest. 🙂 Brooklyn ist flächenmäßig sogar 3 Mal (!) so groß wie Manhattan. Hier leben 2,5 Millionen Menschen, das ist fast eine Million mehr als in Manhattan.
Brooklyn Bridge
Die Brücke ist eine Kombination aus Hänge-, und Schrägseilbrücke und eine der ältesten Hängebrücken in den USA. Ein Spaziergang über die weltberühmte Brooklyn Bridge gehört zu deinem Besuch in New York definitiv dazu! Die Brooklyn Bridge darfst und kannst du nicht verpassen, wenn du in New York bist. Sie verbindet Manhattan mit Brooklyn und kann dein perfekter Auftakt oder Abschluss für einen Tag in Brooklyn sein.
Tipp: Wenn es zeitlich passt, dann versuche einmal am Tag und einmal bei Nacht darüber zu spazieren. Der Grund dafür: Es ist ein Anblick, den du nicht vergessen wirst, bei Nacht in Richtung Manhattan zu spazieren, mit all den Lichtern und Beleuchtungen.
Brooklyn Bridge
Ausblick von der Brooklyn Bridge auf Manhattan
Pier One: Blick auf die Skyline
Ohne jede Frage, eine meiner liebsten Plätze in New York. Und dazu auch noch vollkommen gratis! Man kann ewig hier sitzen und einfach den gewaltigen Anblick auf sich wirken lassen. Sowohl am Tag schön als auch bei Nacht unschlagbar, wenn die Skyline mit all den Lichtern leuchtet.
Pier One
Das Stadtviertel DUMBO
Das kleine Viertel mit dem lustigen Namen DUMBO ist eine Abkürzung und bedeutet “Down Under the Manhatten Bridge Overpass”. Es besteht aus gerade 9 Straßen und gehört zu den begehrtesten und teuersten Wohngegenden in Brooklyn. In den Straßen von Dumbo findest du zahlreiche Cafés, Restaurants und Geschäfte, daher lohnt sich ein Besuch definitiv.
Fotomotiv der Manhattan Bridge
Von der Washington Street hast du den berühmten Blick auf den Brückenpfeiler der Manhatten Bridge. Ein wirklicher Instagram-Fotospot. Du wirst hier nicht alleine sein, überall siehst du die Menschen posen und Kameras klicken. Zugegebenermaßen: zu Recht. Denn Das Motiv gibt was her.
DUMBO = “Down Under the Manhatten Bridge Overpass”
Jane's Karussell
Direkt vor der Brooklyn Bridge steht ein restauriertes Karussell, das im Jahr 1922 ursprünglich für den Vergnügungspark “Idora Park” in Ohio hergestellt wurde.
Green Wood Cemetery
Der Green Wood Cemetery Friedhof liegt in Brooklyn und beherbergt ungefähr 600 000 Gräber. Er gilt als Sehenswürdigkeit, weil es ein sehr alter Friedhof ist mit 1838 Statuen, Mausoleum und so weiter. Eigentlich würde ich ihn gar nicht empfehlen, da wir aber länger in New York Zeit hatten, haben wir ihn besichtigt. Ansonsten gibt es wirklich andere Orte, die du dir in New York stattdessen anschauen solltest.
Aufgeschnapptes Wissen: Nach 1860 zog der Green Wood Cemetery rund 500 000 Besucher pro Jahr an und rivalisierte mit den Niagarafällen als größte Touristenattraktion des Landes.
The Notorious B.I.G
Er war einer der bedeutendsten US-amerikanischen Rapper der 1990er Jahre. Gemessen an den Verkaufszahlen ist er einer der erfolgreichsten Rapper überhaupt. Rund um die Straße “St James Pl” findest du Biggy als Gravity an der Wand, zum Beispiel hier: Bedford Ave and Quincy Street und Corner of Fulton & South Portland
Cafés und Restaurants in Brooklyn
Gerade an den Orten wie Brooklyn, SoHo und Williamsburg findest du richtig viele kreative Cafés, mit hervorragendem Kaffee, oder meinem Alltime-Favorite-Getränk – einem gut zubereiteten Matcha – oder hausgemachten Kuchen und preiswerteren Brunch-Angeboten. Absolut perfekt, für einen entspannten Start in den Tag, bevor es weiter auf deiner Entdeckungstour durch die Stadt geht.
Café Sisters: Turkey Club Sandwich 12€, Breakfast Burrito vegetarisch 13€
Choice Market: Frühstück und Brunch
Guevara´s: Vegan und super lecker
Screamers Pizzeria: Vegane Pizza, super lecker, circa 4€ für Slice Pizza und damit günstiger als Pizza Slices in Manhattan, dort zahlt man bis zu 7€ und nicht alle Pizzerias bieten so gute Slice an, wie diese vegane Pizza
Kitchen Grill: Indisch und für New Yorker Verhältnisse recht preiswert mit 10€ bis 20€ pro Person
5ive Spice Tacos & Banh Mi: vietnamisch, 15€ für ein Gericht
Brooklyns hippo Cafés und Restaurants kannst du unter anderem entlang dieser Straßen entdecken: Nostrand Ave, Franklin Ave, 5th Avenue und Flatbush Ave.
Sehenswürdigkeiten in Williamsburg
Mein Lieblingsviertel in New York: Das kreative Williamsburg in Brooklyn. Es hat sich vom Arbeiterviertel zum Trend-Viertel entwickelt. Geniale Aussichten sind hier außerdem garantiert: unter anderem die Waterfront Piers sind eine absolute Empfehlung, mit Blick auf die Skyline Manhattans. Vielleicht ist Williamsburg kein absoluter Geheimtipp mehr, aber mit Sicherheit verirren sich hierher deutlich weniger Touristen als nach Manhattan.
Die Bedford Avenue und die Straßen rundherum sind die Hochburg, in der sich hippe Cafés, Bars, Restaurants und Vintageläden die Klinke in die Hand geben. Der Mittelpunkt der kreativen und kulinarischen Szene und der Charakter des Handgemachten ist überall wiederzufinden. Von schicken Boutiquen, Plattenläden und Vintage-Mode kannst du hier locker einen ganzen Tag verbringen und immer wieder Neues entdecken. Ihr merkt: Ich bin hin und weg. Williamsburg und die zahlreichen Cafés, Bars und Leute, die auf den Bordsteinen sitzen, haben es mir einfach angetan.
Williamsburg Waterfront Piers
Der perfekte Ort, um deinen Tag in Williamsburg zu beenden und den Blick auf die New York Skyline zu genießen: die Williamsburg Waterfront. Manchmal sind es doch diese Dinge, die man gar nicht plant, die ganz besonders in Erinnerung bleiben. Und so war es bei uns, als wir nach einem Tag durch Williamsburg spontan die Waterfront Piers fanden, uns Sushi to Go gegönnt habe und damit ein perfektes Abendbrot mit besten Ausblick genießen konnten.
Tipp: Hole dir einen Café oder Essen to Go und setze dich auf eine der Bänke, um einfach mal zu entspannen, deinen Füßen vom vielen Laufen und deinen Gedanken vom vielen sehen und verarbeiten, einen Moment Ruhe zu gönnen.
Williamsburg Waterfront Piers
Smorgasburg Foodmarket
Ein herrlicher Open Air Foodmarkt in bester Lage! Eigentlich ist es gar kein Markt, sondern eine Lebensmittelmesse, mit rund 70 Ständen. Es gibt eine große Auswahl an unterschiedlichsten Gerichten, von mexikanisch, italienisch, thailändisch über American Style bis hin zu den unterschiedlichsten Smoothies, Getränken und allerlei Desserts ist wirklich alles dabei.
Öffnungszeiten: Samstags von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Adresse: Marsha P. Johnson State Park, 90 Kent Ave, Brooklyn (Williamburg)
Preise: Von bis, je nach Stand. Günstig ist der Markt aber wirklich nicht, daher würde ich dir empfehlen, nicht super hungrig herzukommen, wenn du auf deinen Geldbeutel achten möchtest.
Tolle Location: Die Lage in Williamsburg ist traumhaft, weil man von hier direkt das Wasser mit Blick auf die Skyline hat
Smorgasburg Foodmarket
Cafés und Restaurants in Williamsburg
Williamsburg in Brooklyn ist ein echtes Paradies für Foodies! Das Viertel ist bekannt für seine kreative Gastro-Szene, kleine Cafés und internationale Restaurants. Man entdeckt ständig neue Spots bei einem Spaziergang und dem gemütlichen Schlendern durch die Straßen von Williamsburg. Rundum perfekt also, wenn man sich treiben lassen möchte, und hier und da etwas probieren mag.
Upstate Stock Café: Nicht übertrieben wenn ich sage: Hier müsst ihr euren Kaffee to go holen, wenn ihr wie wir durch Willamsburg schlendert! Matcha mit geraspelter Kokosnuss und Honig, Kaffee mit geräucherten Ahornsirup und geräucherten Meersalz
Amarin Café: Thailändisch, Pad Thai mit Huhn (13€), Curry mit Garnelen (14€)
Japanischer Supermarkt: Sushi to Go, oder einfach mal irgendwas anderes cooles aus diesem Supermarkt ausprobieren
Williamsburg ist definitiv einen Tagesaufenthalt wert!
Unsere Empfehlungen, hier buchen wir:
🌞 Touren & Camper buchen (AUSTRALIEN)
10% Rabatt bei Anne von Ausventure Travel*
Rabattcode “AILEEN”
💰Reisekonto inkl. Debitkarte: DKB Visa Debitkarte*
💰Kreditkarte: Barclays Visa Kreditkarte*
🩺 Auslandskrankenversicherung: Young Travellers*
🏨 Hotels: Booking.com*, Hostelworld*
🚘 Mietwagen: Check24*
🛫 Flüge finden: Skyscanner*
🛫Ausreise-, Weiterreise Flugticket: Onward Ticket*
🏠 Housesitting weltweit: Trusted Housesitters*
🧘🏼♀️ Sport: 15% Rabatt Manduka-Shop*
(Meine Reisematte*) Rabattcode: “Aileen”
Transparenz und Vertrauen*
Bei den mit (*) gekennzeichneten Links handelt es sich um Empfehlungslinks (Affiliate-Links).
Das bedeutet für dich: keine Mehrkosten. Aber: eine kleine Provision für mich, um den Kanal zu unterstützen. Alternativ kannst du mich auf einen virtuellen Kaffee einladen, wenn du nützliche Tipps für deine Reise mitnehmen konntest. Für eine bessere Nutzerfreundlichkeit verzichte ich auf dem Blog auf Werbeanzeigen. Vielen lieben Dank!
2 comments
Hey, der Smorgasburg Foodmarket ist laut Google maps geschlossen.
Hallo Christine! Danke dir, dass du darauf aufmerksam machst! 🙂 Ich habe es eben direkt mal gegoogelt und gesehen, dass die Saison erst im April 2025 wieder beginnt, denn das ist ja ein Open-Food-Market mit einzelnen Ständen, daher ist es vor April sicherlich zu kalt und es macht Sinn, dass er nicht ganzjährig geöffnet ist! 🙂 Ich hoffe, das hilft dir! Wann bist du denn in New York? 🙂 Ich hoffe, mein Blog gibt dir ein paar gute Tipps!