Manchmal sind es genau die ungeplanten Abenteuer, die am meisten in Erinnerung bleiben. Unser Roadtrip von New York City zu den Niagara Falls war genau so einer: spontan, ein bisschen verrückt – und am Ende einfach unvergesslich. Nachdem unser Housesitting in New York City beendet war, wussten wir, dass wir noch mehr von der Ostküste erleben möchten. Also kam uns kurzerhand die Idee, einfach loszufahren und uns die Niagara Falls anzuschauen.
Die größte Herausforderung? Eigentlich gar keine – denn selbst einen Mietwagen konnten wir ganz spontan organisieren. In New York City gibt es genügend Anbieter, sodass wir schnell fündig wurden und uns schließlich für die günstigste Variante über Check24* entschieden haben. Nach kurzer Suche hatten wir Glück, konnten direkt ein Auto buchen und schon ging es los.
Die Strecke von New York City zu den Niagara Falls dauert je nach Verkehr und Route etwa 6 bis 8 Stunden – perfekt für einen langen, aber gut machbaren Roadtrip. Stundenlang fuhren wir durch den Bundesstaat New York, vorbei an kleinen Orten, weiten Landschaften und immer mit wachsender Vorfreude auf dieses beeindruckende Naturwunder.
In diesem Beitrag findest du:
- Fahrtzeit und Route: So gelingt dein Spontaner Roadtrip ab New York
Der Plan
Ein leicht gescheiterter Plan – aber Ende gut, alles gut
Route und Dauer - Wissenswertes über die Niagara Fälle
Ein Naturwunder, das du erleben musst
Die besten Aussichtspunkte und Erlebnisse an den Niagara Falls
Niagara Fälle nur von der US-Seite – Einschränkungen durch Covid
Zurück nach New York - Mietwagen in den USA
Buchung und Suche
Kosten und wichtige Tipps
Das solltest du vor der Anmietung wissen
Mein Fazit
Fahrzeit und Route: So gelingt dein spontaner Roadtrip ab New York
Der Plan
Bevor unser Roadtrip überhaupt gestartet ist, haben wir erstmal einige Zeit in New York City beim Housesitting verbracht – eine perfekte Möglichkeit, länger an einem Ort zu bleiben und dabei noch Geld zu sparen. Danach stand für uns fest: Wir wollen mehr von der Ostküste sehen. Also haben wir angefangen, unsere Route grob zu planen – mit einem besonderen Highlight ganz oben auf der Liste: den Niagarafällen.
Nach unseren Tagen an den Niagara Falls ging es mit dem Mietwagen zurück nach New York City, wo wir ihn schließlich wieder abgegeben haben. Von dort aus haben wir unsere Reise ganz entspannt fortgesetzt: Mit dem FlixBus ging es weiter nach Philadelphia und Washington D.C. – eine unkomplizierte und günstige Möglichkeit, noch mehr von der Ostküste zu entdecken. So hatten wir die perfekte Mischung aus Freiheit auf dem Roadtrip und entspanntem Weiterreisen danach.
2 Backpacker auf ihrem Weg den Check24* Mietwagen in Manhattan abzuholen
Ein leicht gescheiterter Plan – aber Ende gut, alles gut
Eigentlich klang der Plan ganz einfach: Am Nachmittag das Auto abholen, losfahren und noch am selben Abend an den Niagarafällen ankommen. Doch wie so oft auf Reisen kommt es anders als gedacht…
Unser Mietwagen war für 15 Uhr geplant – so weit, so gut. Allerdings stellte sich heraus, dass die Abholstation in New York zu diesem Zeitpunkt bereits geschlossen war. Der erste kleine Dämpfer. Also versuchten wir schnell über Check24, die Buchung auf den nächsten Tag zu verschieben. Das gestaltete sich jedoch schwieriger als gedacht, aber nach etwas Hin und Her konnten wir die Buchung auf den nächsten Morgen um 10:00 Uhr verschieben.
Am nächsten Tag ging es dann endlich los. Mit etwas Verspätung, aber voller Vorfreude starteten wir unseren Roadtrip und kamen gegen 18:30 Uhr an den Niagarafällen an. Da wir sehr spontan unterwegs waren, entschieden wir uns zunächst, die Nacht auf einem Parkplatz zu verbringen – abenteuerlich, aber auch ziemlich kalt. (Bitte * hier den Hinweis zu Übernachtungen auf Parkplätzen in den USA lesen) Die Temperaturen waren deutlich niedriger als erwartet und wirklich erholsam war die Nacht nicht. Aber: Kein Gejammer! 😀 Dafür haben wir uns in guter alter Low-Budget-Manier die Kosten für eine Unterkunft gespart. 😉 Und so hat es funktioniert: Sitze zurück, Hoodie an, Decke in Form von Klamotten, die der Backpack hergibt, nicht der beste Schlaf, aber definitiv ein Erlebnis.
Am nächsten Tag nahmen wir uns Zeit, die Niagarafälle in Ruhe zu erkunden. Die verschiedenen Aussichtspunkte, der aufsteigende Nebel, das Donnern der Wassermassen – ein Naturschauspiel, das man unbedingt einmal erlebt haben muss. Es gelten auch jetzt noch, deutlich im Nachgang, denn bedenkt, dass wir 2021 vor Ort waren, dieselben Gefühle und Emotionen: Gänsehaut und Herzrasen, wenn ich daran zurückdenke. Schon von weitem das Donnern der Wassermassen zu hören. Und das schon deutlich bevor ich überhaupt den ersten Blick auf die Wasserfälle erhaschen konnte. Und dann endlich, was so lange ein Traum und ein Ziel gewesen war: die Niagarafälle aus nächster Nähe sehen.
Nach der ersten doch kälter als erwartetenden Nacht im Auto entschieden wir uns schließlich doch noch für ein Hotel – ein bisschen Komfort musste einfach sein. Unsere Wahl fiel auf das Wingate by Windham Niagara Falls. Lange konnten wir unser Hotel zwar nicht genießen, denn schon in der Nacht ging es wieder zurück Richtung New York. Aber hey, no regrets! 😀 Das gemütliche Bett und die warme Dusche waren es wert. Der Grund für unseren zeitigen Aufbruch: Unser Mietwagen musste bereits am nächsten Tag um 12 Uhr zurückgegeben werden.
Also machten wir uns noch in der Nacht auf den Rückweg. Die Fahrt war lang, und je näher wir Manhattan kamen, desto dichter wurde der Verkehr. Schließlich standen wir im typischen New Yorker Stau – genau das, was man in so einer Situation am wenigsten gebrauchen kann, denn die Mietwagenabgabe war strikt auf 12:00 Uhr angesetzt. Und jede Verspätung hätte zusätzliche Kosten bedeuten können.
Als wir es schließlich zur Mietwagenstation schafften, war es bereits kurz nach 12 Uhr. Und als wäre das nicht genug, stellten wir auch noch fest, dass der Tank nicht ganz voll war. Laut Vertrag galt jedoch die „Full-to-Full“-Regel: voll übernehmen, voll zurückgeben. Also schnell zur nächsten Tankstelle, auftanken und zurück – mit pochendem Herzen und der Hoffnung, dass alles gut geht.
Am Ende waren wir etwa 10 Minuten zu spät – doch zu unserer Erleichterung wurde das Auto trotzdem problemlos angenommen.
Übernachten auf Parkplätzen in den USA: Darauf solltest du achten
* Eine Übernachtung auf Parkplätzen ist in den USA nicht überall erlaubt und wird mittlerweile deutlich strenger kontrolliert – insbesondere in National- und State Parks. Wer spontan im Auto übernachten möchte, sollte daher immer auf entsprechende Schilder achten, die lokalen Regeln prüfen und sich unbedingt daran halten. Wir hatten damals Glück, empfehlen aber, solche Übernachtungen vorher gut zu planen.
Route und Dauer
Die Strecke von New York City zu den Niagarafällen gehört zu den beliebtesten Roadtrip-Routen im Nordosten der USA– und das völlig zu Recht. Mit dem Auto legst du je nach Route etwa 650 bis 700 Kilometer zurück. Die reine Fahrzeit beträgt in der Regel zwischen 6,5 und 8 Stunden, kann sich jedoch durch Verkehr, besonders rund um Manhattan, deutlich verlängern.
Die schnellste und unkomplizierteste Route führt dich über mehrere Interstate Highways, vor allem über die I-80 und I-90. Sobald du New York City hinter dir lässt, verändert sich die Landschaft schnell: Aus dem dichten Großstadtverkehr wird nach und nach eine entspannte Fahrt durch ländlichere Regionen, vorbei an Wäldern, kleinen Städten und weiten Landschaften.
Ein wichtiger Faktor bei der Planung ist der Verkehr in und um New York City. Gerade bei der Abfahrt aus Manhattan oder bei der Rückkehr kann es schnell zu Staus kommen, die dich eine oder sogar mehrere Stunden Zeit kosten. Deshalb lohnt es sich, die Planung so zu gestalten, dass entweder früh am Morgen oder später am Abend gestartet wird.
Wenn du mehr Zeit hast, kannst du unterwegs auch Zwischenstopps einlegen – zum Beispiel im Bundesstaat Pennsylvania oder im Norden von New York. Für einen kurzen Trip, wie in unserem Fall, ist die Strecke aber auch gut an einem Stück machbar – vorausgesetzt, du bist bereit für eine längere Autofahrt.
Wissenswertes über die Niagara Fälle
Die Niagarafälle gehören zu den bekanntesten Wasserfällen der Welt – aber was viele nicht wissen: Es sind eigentlich drei Wasserfälle, die zusammen die berühmten Niagarafälle bilden. Die American Falls, die Bridal Veil Falls und die riesigen Horseshoe Falls (die größtenteils auf der kanadischen Seite liegen).
Pro Sekunde stürzen hier rund über 2.800 Kubikmeter Wasser in die Tiefe. Das ist so viel, dass man es sich kaum vorstellen kann – und genau deshalb ist auch das konstante Donnern in der Luft, das du schon von Weitem hörst.
Die Fälle sind außerdem gar nicht „so alt“, wie man vielleicht denkt: Sie sind etwa 12.000 Jahre alt und entstanden am Ende der letzten Eiszeit. Seitdem haben sie sich Stück für Stück zurückgezogen, weil das Wasser das Gestein immer weiter abträgt.
Fun Fact: Die Niagara Falls sind nicht nur ein Touristen-Hotspot, sondern auch eine wichtige Energiequelle. Ein großer Teil des Wassers wird zur Stromerzeugung genutzt – für die USA und Kanada.
Und noch ein Klassiker: Ja, es gibt wirklich Menschen, die versucht haben, die Fälle in Fässern runterzufahren. Es gibt nichts, was es nicht gibt, richtig? 😉 Die erste Person war 1901 eine 63-jährige Frau – absolut verrückt.
Trotz all der Zahlen und Fakten gilt aber: Egal, wie viel du vorher darüber liest – wenn du einmal selbst davorstehst, ist es nochmal eine ganz andere Liga.
Die Niagarafälle sind ein gewaltiges Naturwunder an der Grenze zwischen den United States und Kanada, bei dem riesige Wassermassen über mehrere Wasserfälle in die Tiefe stürzen
Ein Naturwunder, das du erleben musst
Die Niagarafälle sind einfach atemberaubend. Die gewaltigen Wassermassen, die hier in die Tiefe stürzen, lassen sich kaum in Worte fassen – das muss man einfach selbst gesehen und erlebt haben. Das Donnern des Wassers, der aufsteigende Nebel und die unglaubliche Kraft der Natur machen diesen Ort zu etwas ganz Besonderem. Definitiv ein Bucketlist-Moment, der lange auf meiner Liste stand und mich absolut nicht enttäuscht hat.
Mein Tipps:
- Früh morgens kommen, um Menschenmassen zu vermeiden
- Sonnenuntergang für besondere Lichtstimmungen nutzen
- Wechselkleidung einpacken – vor allem bei Bootstouren oder Cave of the Winds
- Zeit einplanen: Die Fälle wirken aus jeder Perspektive anders
Egal, wie du die Niagarafälle erkundest, jede Perspektive hat ihren eigenen Reiz.
Prospect Point
Beleuchtung der Wasserfälle bei Dunkelheit am Prospect Point
Die besten Aussichtspunkte und Erlebnisse an den Niagara Falls
Einer der bekanntesten Aussichtspunkte ist der Prospect Point. Von hier hast du einen direkten Blick auf die American Falls und stehst an den Wassermassen schon ziemlich nah. Besonders beeindruckend ist hier auch die Aussicht auf die Rainbow Bridge.
Die Rainbow Bridge ist eine internationale Brücke zwischen den USA und Kanada direkt an den Niagarafällen und zählt zu den besten Aussichtspunkten der Region. Von hier aus hast du einen einzigartigen Panoramablick auf die American Falls, Bridal Veil Falls und Horseshoe Falls. Besonders bekannt ist sie für die Regenbögen, die durch den aufsteigenden Sprühnebel entstehen. Außerdem kannst du die Brücke zu Fuß überqueren (mit Reisepass) und dabei in wenigen Minuten die Grenze zwischen beiden Ländern passieren.
Ein absolutes Highlight ist der Observation Tower. Von dieser Plattform bekommst du einen weiten Panoramablick auf die Fälle und kannst perfekte Fotos machen. Hier starten auch die Boote der berühmten Maid of the Mist Tour – ein Muss für jeden Besucher. Du fährst direkt in den Nebel der Fälle hinein und erlebst die Naturgewalt hautnah. Aber Achtung: Ja, du wirst definitiv nass! Wir haben die Bootstour leider nicht gemacht (waren zu geizig damals auf unserer Weltreise 😀 Sollten wir aber wieder an die Niagarafälle reisen, dann machen wir es definitiv.)
Wenn du den Wasserfällen noch näher kommen willst, solltest du unbedingt die Cave of the Winds machen. Über Holzstege läufst du direkt an die Bridal Veil Falls heran – so nah, dass du die Kraft des Wassers wirklich spürst. Das sogenannte „Hurricane Deck“ ist dabei das absolute Highlight.
Für alle, die gerne etwas mehr Zeit in der Natur verbringen, lohnt sich ein Spaziergang entlang des Niagara Falls State Park. Es ist der älteste State Park der USA und bietet zahlreiche Wege und Aussichtspunkte entlang des Niagara Rivers. Hier kannst du entspannt laufen, immer wieder anhalten und die Fälle aus neuen Perspektiven erleben.
Ein weiterer schöner Spot ist Goat Island. Von hier hast du einen besonders guten Blick auf die Horseshoe Falls (die größten der drei Wasserfälle). Die Wege sind gut ausgebaut und perfekt für einen kleinen Walk – ideal, um die Natur in Ruhe zu genießen.
Diese 3 Aussichtspunkte siehst du gleich in den folgenden Bildern:
- Prospect Point → nah an den American Falls
- Terrapin Point → direkt am Rand der Horseshoe Falls
- Rainbow Bridge → beste Gesamtübersicht + internationale Perspektive
Prospect Point liegt auf der US-Seite, direkt im Niagara Falls State Park
Prospect Point mit Blick auf die American Falls und Bridal Veil Falls
Terrapin Point liegt am westlichen Ende von Goat Island
Am Terrapin Point du stehst fast am Rand der Horseshoe Falls
Rainbow Bridge verbindet die zwei Länder USA und Kanada
Auf der Rainbow Bridge kannst du zu Fuß über die Grenze laufen (Reisepass nötig!)
Niagara Fälle nur von der US-Seite – Einschränkungen durch Covid (2021)
Die Niagarafälle sind eigentlich dafür bekannt, dass man sie sowohl von der US-amerikanischen als auch von der kanadischen Seite erleben kann. Besonders die Aussicht von Kanada gilt als der berühmte „Postkartenblick“, den viele Reisende im Kopf haben.
Doch 2021 war vieles anders. Aufgrund der Covid-Beschränkungen blieb die Grenze nach Kanada für uns geschlossen. Das bedeutete, dass wir die Niagarafälle ausschließlich von der US-Seite aus erleben konnten. Konkret hieß das für uns:
- Kein Grenzübertritt nach Kanada
- Kein Blick auf die Wasserfälle von der gegenüberliegenden, oft fotografierten Perspektive
Trotzdem hat uns das Erlebnis absolut beeindruckt. Auch von der US-Seite aus kommt man den Wassermassen extrem nah – man spürt die Kraft der Fälle, hört das tosende Wasser und steht mitten im aufsteigenden Nebel.
Die Niagarafälle liegen direkt an der Grenze zwischen den United States und Kanada und können von beiden Seiten aus erlebt und besichtigt werden
Zurück nach New York
Nach 2 Nächten an den Niagara Falls ging es in der zweiten Nacht noch vor Sonnenaufgang zurück nach New York City. Der Grund für das Aufstehen mitten in der Nacht: die Rückgabe unseres Mietwagens um 12:00 Uhr in Manhattan und eine bevorstehende Fahrt von sieben bis acht Stunden. Wenig Schlaf, lange Fahrt, aber mit dem zufriedenen Gefühl, ein echtes Abenteuer erlebt zu haben.
Mietwagen in den USA
Buchung und Suche
Gerade in New York braucht man im Alltag eigentlich kein Auto, aber sobald du raus aus der Stadt willst, ist ein Mietwagen einfach die beste Option. Wir haben unseren Mietwagen ganz klassisch online über das Vergleichsportal Check24 gesucht. Das lohnt sich extrem, weil du dort direkt mehrere Anbieter wie Alamo, Hertz oder Sixt vergleichen kannst.
Mein Tipp: Unbedingt früh buchen – je näher das Datum rückt, desto teurer werden die Autos und die guten Angebote sind oft schon weg.
Kosten und wichtige Tipps
Die Preise für Mietwagen in den USA können stark variieren und hängen unter anderem von Saison, Fahrzeugklasse, Mietdauer und Anbieter ab. Die folgenden Preise dienen daher nur als grobe Orientierung aus unserer Reisezeit (Stand 2021, New York City – Niagarafälle):
→ günstige Kleinwagen: ca. 35–70 € pro Tag
→ durchschnittliche Fahrzeugkategorien: etwa 60–120 € pro Tag
→ Wochenpreis: ca. 400–900 € für einen normalen Mietwagen
Da wir damals als Low-Budget-Reisende unterwegs waren, haben wir gezielt nach einer günstigen Variante gesucht und die Filter bei Check24* entsprechend angepasst.
Bei der Planung solltest du aber nicht nur auf den Tagespreis achten. Gerade in den USA können zusätzliche Kosten einen großen Unterschied machen. Wichtig sind vor allem:
→ Freikilometer: Prüfe unbedingt, wie viele Kilometer im Mietpreis enthalten sind. Bei längeren Roadtrips können zusätzliche Kilometer schnell teuer werden.
→ Alter und Jungfahrergebühr: Viele Vermieter verlangen ein Mindestalter von 21 Jahren. Fahrer unter 25 Jahren müssen häufig mit zusätzlichen Gebühren rechnen.
→ Versicherung: Eine ausreichende Absicherung ist bei einem Roadtrip durch die USA besonders wichtig. Achte darauf, welche Versicherungen bereits enthalten sind und welche du zusätzlich benötigst.
→ Tankregelung: Die „Full-to-Full“-Regel ist meist die fairste Variante: Du übernimmst das Auto vollgetankt und gibst es genauso zurück.
Gerade bei einem Roadtrip lohnt es sich, verschiedene Anbieter zu vergleichen und nicht nur nach dem günstigsten Grundpreis zu entscheiden.
Das solltest du vor der Anmietung wissen
- Kreditkarte ist Pflicht – ohne bekommst du oft kein Auto
- Versicherung checken! Am besten Vollkasko ohne Selbstbeteiligung
- Tankregelung: „Voll/Voll“ ist meist am günstigsten
- Maut in New York: Viele Straßen sind gebührenpflichtig und werden automatisch abgerechnet
Mein Fazit
Für unseren spontanen Trip war die Mietwagen-Buchung bei Check24* die beste Entscheidung. Flexibel, unkompliziert und perfekt für so ein Abenteuer. Und ganz ehrlich: Allein das Gefühl, aus New York City herauszufahren und plötzlich mitten im Roadtrip zu sein, war schon ein Highlight für sich.
Wichtig zu wissen: Die Niagarafälle sind eine weltweit bekannte Sehenswürdigkeit – du wirst also nicht allein dort sein. Wenn du dich darauf einstellst und die vielen Besucher einfach als Teil des Erlebnisses akzeptierst, kannst du dieses beeindruckende Naturwunder trotzdem in vollen Zügen genießen. 😉
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